Partnerschule in Deutschland gesucht

Das 1. Experimentelle Lyzeum Athen „Gennadios“ (1ο Πρότυπο Γενικό Λύκειο Αθηνών – Γεννάδειο) ist für einen Austausch auf der Suche nach einer Partnerschule in Deutschland.

31 SchülerInnen der 1. Lyzeumsklasse (15/16 Jahre alt) des ersten Experimentellen Lyzeums Athen (Gennadios) möchten Deutschland – das Land und die Kultur–, aber auch das deutsche Schulsystem kennenzulernen. Die SchülerInnen lernen zwar seit vier Jahren Deutsch, würden sich aber gerne mit einer anderen Thematik beschäftigen als der Sprache. Sie sind offen für jegliche Thematiken.

Das „experimentell“ im Schulnamen bedeutet, dass neue Studienprogramme (Lehrplaninhalte), didaktische oder pädagogische Neuerungen an diesen Schulen „ausprobiert“ werden und nach der Evaluierung an den übrigen öffentlichen Schulen Griechenlands eingesetzt werden.

Der Austausch sollte Ende des Schuljahres oder Anfang des kommenden Schuljahres stattfinden. Das Lyzeum hat großes Interesse daran, eine nachhaltige Beziehung zwischen den Schulen aufzubauen.

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Wochenendseminar: Die Griechische Junta und ihre Gegner

Die Wilde Rose e.V. führt vom 19. bis 21. November 2021 ein Wochenendseminar über die Griechische Junta und ihre Gegner auf Burg Waldeck durch. Anlass, um eines der dunkelsten Kapitel der neuen griechischen Geschichte zu thematisieren, ist der Tod des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis. Anmeldungen sind noch bis 15. November 2021 möglich.

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Film veröffentlicht/ Ταινία „Μνήμες από την Κατοχή“🎞

Das Projekt „Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland“ am Center für Digitale Systeme (CeDiS) der Freien Universität Berlin hat eine deutsche Fassung ihres Hintergrundfilms veröffentlicht. Am 25. Oktober soll zudem eine digitale Filmpremiere mit anschließender Diskussion stattfinden.

„Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland“ wurde produziert vom Regisseur Chrysanthos Konstantinidis („Der Balkon„) und wissenschaftlich begleitet durch Prof. Haris Athanasiadis. In zahlreichen Interviewausschnitten aus dem MOG-Archiv berichten Zeitzeugen von Hunger, Widerstand, deutschen Konzentrationslagern, Kriegsverbrechen an der Zivilbevölkerung und der systematischen Deportation und Vernichtung der griechischen Juden. Historische Filmaufnahmen, aber auch Ausschnitte vom Besuch des Bundespräsidenten, Joachim Gauck, in der Märtyrergemeinde Lyngiades im Jahr 2014 ergänzen die Zeitzeugenberichte und führen in die Geschichte der deutschen Besatzung Griechenlands ein, die durch die Entschädigungsdebatte bis heute Aktualität besitzt.

Die digitale Präsentation des Dokumentarfilms „Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland“ findet am 25. Oktober 2021 um 16 Uhr (DE) statt. Mehr Informationen zur Teilnahme über die Plattform Webex im folgenden PDF-Dokument.

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Neues Antragsformular veröffentlicht/ Νέα φόρμα αίτησης 📑

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW/ΕΓΙΝ) hat sein Antragsformular überarbeitet. „Wir hoffen, dass das die Antragstellung vereinfacht und die Kommunikation zwischen den Partnern den Zentralstellen und uns noch angenehmer macht“, heißt es vonseiten des DGJW.

***Corona-Update***

Um den deutsch-griechischen Jugendaustausch auch 2022 unter Pandemie-Bedingungen möglich zu machen, hat sich das Deutsch-Griechische Jugendwerk entschieden, einen Corona-Bonus anzubieten. Maßnahmen, die ab dem 1. Januar 2022 bis zum 30. September 2022 stattfinden, können zusätzlich 15 Euro pro Tag pro Teilnehmenden beantragen.

Folglich erhöhen sich die maximalen Förderhöhen von 20 Euro bei Unterbringung in Familien auf 35 Euro und von 35 Euro bei Unterbringung in Hotels, Hostels, etc. auf 50 Euro. Auch die Kilometer-Pauschale wird von 0,12€/km auf 0,15€/km erhöht. Sollten Sie schon einen Antrag bereits eingereicht haben, können Sie dem DGJW-Team formlos per E-Mail eine angepasste Kalkulation zusenden. Diese Erhöhung ist ein Angebot. Sollten Sie mit den normalen Sätzen auskommen, können sie zu den normalen Konditionen beantragen.

Was ist neu?
Das Formular ist nun zweisprachig. Um die Bedienbarkeit zu verbessern, wurde vom pdf-Format auf das docx-Format umgestiegen. Außerdem wurde die Rolle der Zentralstellen deutlicher herausgearbeitet und die einzelnen Seiten des Formulars übersichtlicher gestaltet. Dort, wo Antragsstellende unterschreiben, finden sich nun auch die Eckdaten des Projekts. 

Das Antragsformular soll für die Maßnahmen genutzt werden, die für das Jahr 2022 eingereicht werden, es ist aber ab sofort einsatzbereit, da es nicht im Widerspruch zum alten Formular steht. Zudem steht ein Merkblatt für Antragsstellende sowie ein FAQ zur Verfügung.

Mehr dazu auch unter folgendem Link.


Το Ελληνογερμανικό ‘Ιδρυμα Νεολαίας (ΕΓΙΝ) έχει αναθεωρήσει το έντυπο αίτησης. «Ελπίζουμε ότι αυτό απλοποιεί τη διαδικασία υποβολής αιτήσεων και κάνει την επικοινωνία μεταξύ των εταίρων, των κεντρικών φορέων και του ΕΓΙΝ ακόμη πιο ευχάριστη»σύμφωνα με το ΕΓΙΝ.

Το έντυπο είναι πλέον δίγλωσσο. Προκειμένου να βελτιωθεί η χρηστικότητα, άλλαξε η μορφή του εγγράφου από PDF σε docx. Επιπλέον, ο ρόλος των κεντρικών φορέων αποτυπώνεται στο έντυπο και οι επιμέρους σελίδες του έχουν γίνει πιο διακριτές. Τα βασικά δεδομένα του προγράμματος αναφέρονται συνοπτικά  και στο πεδίο που υπογράφουν οι αιτούντες.

Το νέο έντυπο αίτησης θα χρησιμοποιηθεί για τα προγράμματα που υποβάλλονται για το έτος 2022, αλλά είναι έτοιμο για άμεση χρήση καθώς δεν έρχεται σε αντίθεση με την παλιά φόρμα. Επιπλέον διατίθεται ένα ενημερωτικό φυλλάδιο με πληροφορίες για τους αιτούντες, καθώς και απαντήσεις σε συχνές ερωτήσεις.

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Nächste Infoveranstaltung am 30. Juni/ Ενημερωτική εκδήλωση

🇩🇪 Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) lädt zu einer zweiten digitalen Info-Veranstaltung über die Förderrichtlinien, das Antragsverfahren, die Fristen, Angebote und Kontakte zum DGJW ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 30. Juni 2021 um 17:00 Uhr (MESZ) digital über die Plattform Zoom statt und wird gedolmetscht.

Anmeldungen sind möglich bis zum 23. Juni 2021 per Mail an zoom@egin-dgjw.org. Danach erhalten Sie die Zugangsdaten.

🇬🇷 Το Ελληνογερμανικό Ίδρυμα Νεολαίας με μεγάλη χαρά προσκαλεί όλους τους ενδιαφερόμενους σε ψηφιακή ενημερωτική εκδήλωση σχετικά με τις κατευθυντήριες γραμμές χρηματοδότησης και την υποβολή αιτήσεων χρηματοδότησης προγραμμάτων. Η ενημέρωση θα πραγματοποιηθεί την Τετάρτη 30/06/2021 στις 18:00 (ώρα Ελλάδος) μέσω Zoom. 

Παρακαλούμε να στείλετε τη δήλωση συμμετοχής σας στο zoom@egin-dgjw.org για να λάβετε τον σύνδεσμο για την παρακολούθηση της εκδήλωσης.

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Μνήμες από την Κατοχή στην Ελλάδα: Παρουσίαση Ταινίας / Filmpräsentation

Η ταινία, σε σκηνοθεσία Χρύσανθου Κωνσταντινίδη και ιστορική επιμέλεια Χάρη Αθανασιάδη, περιλαμβάνει προφορικές μαρτυρίες για τα θέματα της εκπαιδευτικής πλατφόρμας «Καθημερινή Ζωή», «Παιδιά στην Κατοχή», «Στρατόπεδα Συγκέντρωσης», «Αντίσταση», «Ολοκαύτωμα», καθώς και «Αντίποινα και Μαζικές Σφαγές» κατά την περίοδο της Κατοχής στην Ελλάδα. 

Η εκδήλωση θα πραγματοποιηθεί στο διαδίκτυο την Τετάρτη, 12 Μαΐου 2021, ώρα 18:00 – 21:15 


18:00 Έναρξη, χαιρετισμοί, προβολή της ταινίας (διάρκεια ταινίας: 73’) 

19:20 Συζήτηση με τον σκηνοθέτη και τους δημιουργούς της ταινίας 

19:40 Οι θεματικές ενότητες: διδακτική δομή, ιστορία, μαρτυρίες, στόχοι 

20:30 Ανοικτή συζήτηση: Το MOG στην ελληνική (και στη γερμανική) εκπαίδευση 

21:15 Τέλος της εκδήλωσης 

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Digitale Info-Veranstaltung zu Förderrichtlinien und Antragsverfahren

Leipzig/Thessaloniki. Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) lädt kurzfristig zu einer digitalen Info-Veranstaltung über die Förderrichtlinien und das Antragsverfahren ein. Die deutschsprachige Veranstaltung findet am Freitag, 23. April 2021 um 18:00 Uhr (MESZ) digital über zoom statt.

Bitte melden Sie sich per E-Mail an zoom@egin-dgjw.org an, um die Zugangsdaten zu erhalten.

Außerdem werden wird zeitnah ein FAQ veröffentlicht werden, das Sie bei der Antragsstellung unterstützen soll.  


🇬🇷 Το Ελληνογερμανικό Ίδρυμα Νεολαίας με μεγάλη χαρά προσκαλεί όλους τους ενδιαφερόμενους σε ψηφιακή ενημερωτική εκδήλωση σχετικά με τις κατευθυντήριες γραμμές χρηματοδότησης και την υποβολή αιτήσεων χρηματοδότησης προγραμμάτων. Η ενημέρωση θα πραγματοποιηθεί την Παρασκευή 23/04/2021 στις 18:00 (ώρα Ελλάδος) μέσω zoom.

Παρακαλούμε να μας στείλετε τη δήλωση συμμετοχής σας στο zoom@egin-dgjw.org για να λάβετε τον σύνδεσμο για την παρακολούθηση της εκδήλωσης.

Επιπλέον σύντομα θα αναρτήσουμε στο agorayouth.com έναν οδηγό με συχνές ερωτήσεις (FAQ), προκειμένου να σας βοηθήσουμε στη διαδικασία υποβολής αιτήσεων.

Maria Sarigiannidou wird griechische Generalsekretärin des DGJW

Mit Maria Sarigiannidou, einer Anwältin aus Thessaloniki, hat auch der griechische Teil des Deutsch-Griechischen Jugendwerks nun eine Generalsekretärin. Zudem wurde kürzlich bekannt, wer auf griechischer Seite im Aufsichtsrat des Jugendwerks vertreten sein wird.

Quelle: http://www.sarigiannidou.gr/βιογραφικο/

Maria Sarigiannidou ist die neue griechische Generalsekretärin des Deutsch Griechischen Jugendwerks (DGJW/ ΕΓΙΝ). Das geht aus Veröffentlichungen in den Sozialen Medien sowie einem Artikel in der Sonntagsausgabe der griechischen Tageszeitung Efimerida Makedonia hervor. Sarigiannidou ist seit 2012 Anwältin bei der Anwaltskammer Thessaloniki und hat neben Thessaloniki auch in Köln und München studiert. Sie ist Absolventin der Deutschen Schule Thessaloniki und Vorsitzende der Jugendorganisation der Nea Demokratia in Thessaloniki sowie im Parteivorstand der Partei tätig.

Am Samstag wurde zudem bekannt, dass der Aufsichtsrat des Jugendwerks von griechischer Seite nun vom griechischen Bildungsministerium eingerichtet wurde. Ein griechisches Onlinemedium berichtete, dass die Vorsitzende des Aufsichtsrats die amtierende Bildungsministerin Niki Kerameos (Nea Demokratia) bzw. ihr Stellvertreter, der Generalsekretär für Berufsbildung, Ausbildung, lebenslanges Lernen und Jugend, Georgios Voutsinos sei. Weitere Mitglieder seien eine Reihe von Politikern der konservativen Partei sowie Mitarbeiter aus Ministerien, ein Vertreter eines Nachwuchs-Juristenverbandes, ein Ökonom sowie ein Mitglied aus dem Bereich der Zivilgesellschaft, vom Verband der griechischen Pfadfinder.

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Deutsche Schule Athen für Projekt zur digitalen Erinnerungskultur prämiert

Die Deutsche Schule Athen ist für ihren Beitrag „DSA erinnert“ über ihre Spurensuche in der Geschichte der Schule zwischen 1933 und 1944 im Rahmen eines internationalen Schülerwettbewerbs des Auswärtigen Amts „ERINNERN FÜR DIE GEGENWART“ prämiert worden.

Diese Woche wurden die Deutsche Schule Athen (DSA) und drei weitere deutsche Auslandsschulen für Projekte im Bereich Erinnerungskultur, Toleranz und Demokratieverständnis ausgezeichnet. Der Förderwettbewerb Erinnern für die Gegenwart wurde 2019 vom Auswärtigen Amt ins Leben gerufen und von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ umgesetzt.

In der Arbeitsgruppe „DSA erinnert“ der Deutschen Schule Athen, bestehend aus 13 SchülerInnen und den Lehrerinnen R. Wiesinger und E. Koumentakou wurde in mehr als einjähriger Arbeit die Webseite https://dsa-erinnert.org entwickelt, die bis Sommer 2021 auch in griechischer Sprache verfügbar sein soll, damit sie auch der griechischsprachigen Schulgemeinde und der griechischen Öffentlichkeit zur Nutzung zur Verfügung steht. Die SchülerInnen begeben sich mit der Website auf eine Spurensuche der Geschichte der DSA zwischen 1933 und 1944. Ihr Ziel: die Geschichte der Schule in der NS-Zeit mit Dokumenten aus dem Schularchiv neu zu erzählen.

Screenshot der Homepage des Projektes „DSA erinnert“.

Dazu werden erstmalig historische Originalquellen aus dem Schularchiv veröffentlicht, ausgewählte SchülerInnen und LehrerInnen des Archivs vorgestellt, Interviews mit ehemaligen Schülern (Zeitzeugen) gezeigt, sowie die Ergebnisse der Schülerbegegnungen mit dem Lyzeum Distomo (Griechenland) und der Fritz-Karsen-Schule (Berlin) vorgestellt. Die Webseite zeigt, wie eine gemeinsame deutsch-griechische Erinnerungskultur auf schulischer Ebene von Jugendlichen entwickelt und nachhaltig gefestigt werden kann.

Kooperationspartner war das Projekt „Memories of the Occupation in Greece” (MOG) der Freien Universität (FU) Berlin. Die Architektur und Konzeption der digitalen Darstellung von „DSA erinnert“ erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Zeitzeugenarchivprojekt „Memories of the Occupation in Greece“ (MOG).

Zur aufgezeichneten Preisverleihung vom 25. Februar 2021 hier entlang.

Quelle: DSA
Foto: Screenshot https://dsa-erinnert.org

Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.

Erinnerungskarte: Über 30 neue Orte aufgenommen

Anfang September zeigte die interaktive Erinnerungskarte auf jugenderinnert.jetzt ungefähr 40 Erinnerungsorte – mittlerweile sind es 80. Es sind Orte, die an die nationalsozialistischen Verbrechen während der deutschen Besatzung Griechenlands von 1941 bis 1944 erinnern sollen.

In den letzten vier Monaten sind zur interaktiven Erinnerungskarte jugenderinnert.jetzt vor allem Orte aus Kreta, Mittel-, Zentral- und Westgriechenland, Ostmakedonien und Thrakien sowie Thessalien und einigen Inseln hinzugekommen. Die Erinnerungsorte sind in die Kategorien „Orte der Deportation“, „Orte der NS-Infrastruktur“, „Kriegsverbrechen an italienischen Soldaten“ und die „Opfergemeinden“ gegliedert. Manche Orte gehören mehreren Kategorien an und sind mehrmals vertreten und mit Erläuterungen versehen.

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