«Kids can be the best teachers»

Chrisovalantou Rountou from Florina in Nothern Greece moved to Germany for a year to spent her European voluntary service (ESC) in a Kindergarten. In Hagen, a small city in North Rhine-Westphalia she felt home soon – not only because of the cities’ historical connection to Greece, but also because of the children and her co-workers in the German-Greek Kita „Elaphi“.

IMG-20200127-WA0022The day when I left Greece I felt alone and at the same time excited – it was like everything happened by mistake, so it got even more exciting. Why? In July 2018 I just had graduated from the Department of early childhood education. Having no idea for the next step I saw a Facebook post about volunteering in Hagen. As being always interested in Germany I did some research. They were asking for a volunteer to work in a Greek-German Kindergarten.

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»Stereotypes are like the monster Hydra«

Antonis Bertos works as psychologist and coordinator for art projects in „Connect Your City“ Youth Centre in Athens that is connected with the Greek NGO IASIS. In Augsut 2020 they plan their first exchange with Germany in Saxony. What the planned youth exchange has to do with stereotypes and dancetheatre he tells us in this interview.

Agorayouth: Antonis, tell us a little bit more about the “Connect Your City Culture Youth Centre” in Athens. What are you doing there exactly?

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Antonis Bertos works in „Connect Your City“ Athens.

Antonis Bertos: I work as a psychologist and specialized trainer in non-violent communication, youth and community art. Connect Your City is a service of Iasis NGO. Their operation is to provide free activities and actions for young people aged 16 to 30. Each young person can develop, design, organize and implement their own ideas while enjoying and participating in the ideas of others. There is a focus on further enhancing the idea of teamwork, collaboration, innovation and open dialogue. Through creative play and non-formal learning, the feeling of offering, responsibility, creativity, teamwork, flexibility, equality, tolerance and honesty is promoted.
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Εργασία νέων την εποχή του κορονοϊού (4)

Η πανδημία του κορονοϊού διανύει τον τέταρτο μήνα της στην Ευρώπη. Πολλές περιοχές έχουν αρχίσει να υιοθετούν τις πρώτες ήπιες χαλαρώσεις των μέτρων περιορισμού καθώς και μια «νέα πραγματικότητα» κοινωνικής συνύπαρξης. Πώς μπορεί να βρει αντίκρισμα σε αυτό το πλαίσιο η (διεθνής) εργασία νέων σε Ελλάδα και Γερμανία; Το ευρωπαϊκό κέντρο εκπαίδευσης και στέγασης νέων στη Βαϊμάρη (Europäische Jugendbildungsund Jugendbegegnungsstätte Weimar), η οργάνωση „Περπατώ“ από την Κομοτηνή και το Κέντρο Νέων Ηπείρου, με έδρα τα Ιωάννινα, δίνουν απαντήσεις στην τελευταία μας έκδοση αυτής της σειράς.

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»Ziel ist es, dass keiner zurückbleibt« (Teil 4)

Die Corona-Pandemie geht in Europa in ihren fünften Monat. Vielerorts folgen weitere Lockerungen der Maßnahmen und eine „neue Realität“ des gesellschaftlichen Miteinanders wird sichtbar. Wie ist Jugendarbeit in Deutschland und Griechenland derzeit überhaupt möglich? Die Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar, die Organisation Perpato aus Komotini und das Youth Center of Epirus aus Ioannina geben Antworten in unserer vorerst letzten Folge der Reihe.

diskussion_gruppe1-1Markus, du bist Bildungsreferent für internationale Jugendarbeit bei der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte in Weimar. Für Leser, die euch nicht kennen: Zu welchen Themen arbeitet ihr verstärkt?
Markus Rebitschek: Die Stiftung »Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar« betreibt und unterhält die EJBW mit dem Ziel, politische (Jugend)Bildung zu fördern und zu ermöglichen. Ihr Auftrag ist es, entsprechende Maßnahmen und Veranstaltungen, insbesondere am Lernort Weimar, zu gestalten. Als Träger der freien Jugendhilfe ist sie ein Ort der Begegnung für junge Menschen, Multiplikator*innen und Fachkräfte aus dem In- und Ausland. Die EJBW ist dem Leitmotiv der Demokratiestärkung verpflichtet und folgt in ihrer pädagogischen Arbeit der Leitfrage: „Was stärkt und was gefährdet Demokratie?“ Weiterlesen

Πώς αντιδρούν οι οργανώσεις νεολαίας στην πανδημία του κορονοϊού; (3)

Τι κάνουν και τι σχεδιάζουν για την επόμενη μέρα; Ρωτήσαμε πολλές οργανώσεις νεολαίας σε Ελλάδα και Γερμανία. Μας αναφέρουν τις ανησυχίες τους, αλλά και τους νέους τρόπους και μεθόδους που έχουν αναπτύξει λόγω της πανδημίας. Σήμερα μαζί μας είναι: η οργάνωση Euphoria από την Αθήνα, το διαπολιτισμικό δίκτυο Interkulturellen Netzwerk e.V. από το Neuruppin του Βρανδεμβούργου και τα IBG Workcamps που το 2020 γιορτάζουν τα 100 χρόνια λειτουργίας τους.Umfrage-Corona& Jugendarbeit-11

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Teil 2: Jugendorganisationen und die Pandemie

Wie gehen Jugendorganisationen in Deutschland und Griechenland mit den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie um? Welche alternativen Methoden und Wege haben sie entwickelt und wie planen sie das weitere Jahr? Darauf antworten die NGO Elix aus Athen, Peter Mitchell, der für Fusion Intercultural Projects Berlin e.V. arbeitet sowie die Organisation Mostar Friedensprojekt, die in Potsdam sitzt.

5Agorayouth: Judith, du bist Geschäftsführerin von ELIX. Kannst du die Leser, die euch noch nicht kennen, kurz in eure Arbeit einführen?
Judith Wunderlich-Antoniou: Wir sind eine gemeinnützige Organisation, die seit 1987 im Bereich der internationalen Austausch- und Freiwilligendienste und Bildungsprojekte aktiv ist. Unser Büro ist in Athen, aber unsere Projekte sind über ganz Griechenland verteilt. In Deutschland arbeiten wir durch die Freiwilligendienste mit IBG – Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V., ICJA Freiwilligenaustausch weltweit e.V, IJGD – Internationale Jugendgemeinschaftsdienste, der Norddeutschen Jugend im internationalen Gemeinschaftsdienst e.V., Pro International e. V., der Vereinigung junger Freiwilliger e.V. und Wilde Rose e.V. zusammen. Weiterlesen

Teil 1: Welche Antworten geben Jugendorganisationen auf die Pandemie?

Physischer Austausch liegt momentan auf allen Ebenen still. Wie Jugendorganisationen in Deutschland und Griechenland mit den Einschränkungen durch die Pandemie umgehen, welche alternativen Wege sie entwickelt haben und wie sie das weitere Jahr planen, fragen wir sie in einer Umfrage. Den Anfang machen G2RED aus Athen, die NGO PRAXIS aus Serres, und die Organisation Agrio Rodo, die auf der ionischen Insel Korfu ihren Sitz hat.

Agorayouth: Thanasis, du arbeitest bei G2RED in Athen. Für Leser, die euch nicht kennen: An welchen Projekten und Themen arbeitet ihr schwerpunktmäßig?
Bildschirmfoto 2020-04-13 um 12.43.05Thanasis Tsaldaris: G2RED ist eine Organisation, die aus Griechen mit Migrationshintergrund der zweiten Generation zusammengesetzt ist. Der Fokus unserer Organisation liegt auf dem Eintreten für Menschenrechte und auf der Integration von Migranten und Geflüchteten in die Gesellschaft. Das Ziel ist, eine neue Generation von aktiven Bürgern ins Leben zu rufen.

Wir haben mit unserem Partner in Deutschland, der Kreuzberger Kinderstiftung in Berlin, das Projekt „The Other in Me“ und das Format „The Diversity Volcano“ im non-formalen Bereich in Schulen in Griechenland durchgeführt. Das Ziel ist es, Themen wie Rassimus, Fremdenfeindlichkeit und alle anderen Formen von Diskriminierung durch solche Initiativen anzugehen – und das nicht nur in Griechenland. Der Diversity-Volcano wird jetzt in Schulen in Deutschland durch die Kreuzberger Kinderstiftung bekannt gemacht. Das ist es etwas, das nochmals Mehrwert in unsere Partnerschaft gebracht hat. Weiterlesen

Auf zu neuen Ufern: Abenteuer Freiwilligendienst in Griechenland (1)

Elisa Henke macht einen Europäischen Freiwilligendienst im griechischen Serres. In der NGO PRAXIS arbeitet sie seit September 2019 mit Geflüchteten. Auf agorayouth schreibt sie eine kleine Serie über ihre Erlebnisse. In Teil Eins beschreibt sie, warum für sie Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen immer mehr verschwimmen.

Der Entschluss, nach meinem Abitur ins Ausland zu gehen, stand schon lange vor dem konkreten Plan eines Europäischen Freiwilligendienstes (ESK) in Griechenland fest. Ich wollte persönliche Grenzerfahrungen machen und meine Selbstständigkeit auf die Probe stellen, bevor es für mich in Richtung Universität gehen soll. Ein längerer Aufenthalt im Ausland erschien mir als die beste Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln und kulturelle Vielfalt zu erleben. Das Angebot für einen ESK bei PRAXIS in Griechenland hat mir wegen der Schwerpunktsetzung auf Migrations- und Flüchtlingshilfe am meisten zugesagt. Daher habe ich mich im Sommer 2019 dafür entschieden, für sieben Monate als Freiwillige in Serres zu arbeiten – und habe dies nie bereut.  Weiterlesen

Europas grenzenlose Arbeitswelten/ Επίσκεψή στη Βαϊμάρη

Von ihren Erfahrungen aus dem Erasmus+ Jugendaustausch „Europas grenzenlose Arbeitswelten“ berichten sieben Schüler der Ellinogermaniki Agogi in Pallini. Im Spätsommer 2019 trafen die griechischen Schüler im thüringischen Weimar auf 35 Jugendliche aus Rumänien, Bulgarien, dem Kosovo und Deutschland.

Vom 26. August bis zum 1. September besuchten wir, sieben Schüler der zweiten Lyzeumsklasse der Ellinogermaniki Agogi in Pallini im Rahmen eines vom Goethe-Institut organisierten ERASMUS + -Programm die Stadt Weimar. In Begleitung von  Alexander Roggenkamp trafen wir in der Stadt der Schriftsteller und Philosophen wie etwa Goethe und Schiller 35 Jugendliche aus Griechenland, Rumänien, Bulgarien, dem Kosovo und Deutschland.

Wir nahmen an Diskussionen und Workshops zur Arbeitswelt teil, etwa unter Anleitung eines erfahrenen Schauspielers dazu, wie man erfolgreich präsentiert. Einige andere Elemente und Themen des Programms waren der interkulturelle Austausch, die Förderung der Mehrsprachigkeit und Debatten über das Phänomen der Wirtschaftsmigration während des Arbeitslebens. Interessant und lehrreich waren die Exkursionen nach Erfurt sowie ins Konzentrationslager Buchenwald.

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