Wanted: School from Berlin

History teacher Claire Venouziou who works at 8th General Lyceum in Ioannina in northwestern Greece is looking for a partner school from Berlin to start an exchange on remembrance issues, the co-existance of different communities, multicultural societies and social inclusion.

Agorayouth: You are teaching in a General Lyceum in Ioannina and already have experience with school exchanges. What profile does your school have?
Claire Venouziou: I am a teacher of Greek language, literature and history. I am interested in all kinds of cultural and historical projects that promote the co-existence between different communities and show the history of a city and their citizens. As all the other students in general schools our students are taught many different subjects as language, history, maths, physics, chemistry, economy or foreign languages.

What pupils will participate in the exchanges with Germany? Will the working language be English? 
Claire Venouziou: We are a general Lyceum and our students are aged 16 to 18 years. Some of them really like history, which is my favorite topic. So I would like to create exchanges dealing with historical aspects. We suggest to work on topics connected with multicultural societies and social inclusion. Ioannina is a city with great history during ages and we can focus on monumental places and their history. We prefer to exchange in English as working language because all of our students speak English.

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»Ohne unsere Sprachmittlerin hätten wir den Austausch nicht durchführen können«

Im Frühsommer fand der erste vom Deutsch-Griechischen Jugendwerk geförderte Austausch zwischen zwei Schulen statt: Das Johannes-Scharrer-Gymnasium aus Nürnberg besuchte mit einer Schülergruppe das erste Gymnasium der Partnerstadt Kavala im Norden Griechenlands. Die Lehrkräfte Wolfgang Blum und Matoula Kamidou berichten auf agorayouth vom Theaterspielen im antiken Theater einer Ausgrabungsstätte, über Hürden in der Organisation eines solchen Austausches und welche Tipps sie anderen Lehrkräften mitgeben können.

Agorayouth: Die Schulpartnerschaft zwischen dem 1. Gymnasium Kavala und dem Johannes-Scharrer-Gymnasium Nürnberg hat sich vor über zwei Jahren entwickelt. Sollen Austausche dieser Art künftig regelmäßig stattfinden?
Wolfgang Blum: Ja, geplant sind jeweils ein Besuch und ein Gegenbesuch pro Schuljahr, jeweils mit Schülerinnen und Schülern der 8. und 9. Klassen.

Nürnberg und Kavala sind seit 1999 Partnerstädte. Haben Sie sich über diese Partnerschaft gefunden oder wie kam der Kontakt für den Austausch zustande?
Wolfgang Blum: Der Austausch ist die Fortsetzung eines Austausches der deutsch-griechischen Freundschaftsgesellschaft, an dem Schülerinnen und Schüler unserer Schule teilnahmen und den das Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) finanziell unterstützt hatte. Zustande kam er über persönliche Kontakte. Auch der inhaltliche Schwerpunkt des Austausches mit Themen rund um Multikulturalismus, Immigration, Integration und Phänomene wie Fremdenfeindlichkeit versteht sich als Fortsetzung der früheren Aktivitäten. Diese Themen spielen an unserer Schule – wie in der gesamten Gesellschaft – eine große Rolle und werden auch immer wieder im Unterricht thematisiert.

Sie unterrichten Mathe, Physik und Theater. Was war Ihre Motivation, einen solchen Austausch ausgerechnet mit Griechenland zu organisieren? 
Wolfgang Blum: Ich habe viel Erfahrung mit Austauschen allgemein und mit Griechenland, da ich an unserer Schule früher Comenius-Programme koordinierte und jetzt an einem Erasmus+-Projekt, unter anderem mit einer Schule im griechischen Volos federführend beteiligt bin. Leider sind meine Griechisch-Kenntnisse sehr beschränkt, aber die beiden KollegInnen, die Griechisch können, sind derzeit nicht an der Schule tätig, sodass ich gern eingesprungen bin.

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München aufgepasst: Partnerschule gesucht

Das zweite Gymnasium von Artemida in Ostattika und Deutschlehrerin Anastasia Rigatou suchen eine Schule in München, die sie während einer Exkursion im November besuchen dürfenund aus der eventuell eine Partnerschaft entsteht.

„Unsere Schule plant im November 2022 eine Reise nach München. Wir würden gern während unserer Reise ein deutsches Gymnasium besuchen, um uns einen Einblick in das deutsche Schulsystem zu verschaffen“, schreibt Deutschlehrerin Anastasia Rigatou vom 2. Gymnasium von Artemida in Ostattika in Griechenland. Langfristiges Ziel könnte sein, in Zukunft eine Partnerschaft zu beginnen.

Die Schüler, die mit auf Exkursion nach Deutschland kommen, sind zwischen 12 und 15 Jahren alt und lernen Deutsch als zweite Fremdsprache. Ihre erste Fremdsprache ist Englisch. Die Gruppe interessiert sich insbesondere für die deutsche Landeskunde, Geschichte, Freiwilligenarbeit und das Thema Umwelt. In Projekten befreiten die Schülerinnen und Schüler aus Artemida in der Vergangenheit etwa ihre Strände an der Ostküste von Athen von Müll, halfen beim jährlichen Athener Marathon aus oder adaptierten ein antikes Theaterstück mit einer Schule aus Kreta (siehe Fotos).

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9./10. Juni: Info- und Vernetzungstage in Kiel und Bremen

Am 9. und 10. Juni 2022 finden Info- und Vernetzungstage der Förderstellen in Norddeutschland statt: Los gehts es in Bremen, am kommenden Tag wird Halt in Kiel gemacht. Ende September sollen weitere Termine in Süddeutschland folgen.

Eingeladen sind alle haupt- und ehrenamtlich Tätigen in der Jugendarbeit, in Einrichtungen der Jugendhilfe und in Schulen – ob bereits seit langer Zeit engagiert, erst kürzer im Austausch aktiv oder mit Interesse, etwas Neues aufzubauen. An den Info- und Vernetzungstagen zum internationalen Jugend- und Schüleraustausch und zur europäischen und internationalen Jugendarbeit werden neue und bereits erprobte Wege nach Frankreich, Griechenland, Israel, Polen, Tschechien, Türkei und in die Welt für Schulen, Träger der Jugendhilfe, Jugendgruppen und Gemeinden aus Schleswig-Holstein, Bremen und Niedersachsen vorgestellt und über aktuelle Möglichkeiten im Jugendaustausch mit Russland informiert. 

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Επίσημη πρεμιέρα ντοκιμαντέρ: «Mnéme-Holocaust in Thessaloniki»

Πρεμιέρα! Το ντοκιμαντέρ της DST „Mnéme-Holocaust in Thessaloniki“ θα προβληθεί την Πέμπτη, 26 Μαΐου 2022 στις 7 μ.μ. στην αίθουσα εκδηλώσεων του σχολείου. Μετά την προβολή της ταινίας θα ακολουθήσει συζήτηση με τους συντελεστές και τους συμμετέχοντες.

Τον Οκτώβριο του 2019 μια ομάδα μαθητριών και μαθητών της Γερμανικής Σχολής Θεσσαλονίκης που συμμετείχαν στον όμιλο εργασίας “Το Ολοκαύτωμα στη Θεσσαλονίκη” άρχισε να μελετάει την ιστορία των Εβραίων θυμάτων της Κατοχής στη Θεσσαλονίκη. Η ομάδα αναζήτησε πληροφορίες για την τύχη των πολυάριθμων Εβραίων που αποτελούσαν μέλη της σχολικής κοινότητας μέχρι το 1933 και προσπάθησε να φέρει στο φως άγνωστες μέχρι τώρα πτυχές της ιστορίας της Γ.Σ.Θ. μέχρι το 1944.

Επιπλέον, διερεύνησε τις ελληνογερμανικές σχέσεις καθώς και τους τρόπους με τους οποίους θα μπορούσε να εδραιωθεί μια κουλτούρα μνήμης σε σχέση με το Ολοκαύτωμα στη Θεσσαλονίκη. Υπό τις περιοριστικές συνθήκες που επέβαλε η πανδημία η ομάδα επικεντρώθηκε στην ιδέα της δημιουργίας ενός ντοκιμαντέρ, προκειμένου να παρουσιάσει τα αποτελέσματα της έρευνας που έγινε. Τον Μάιο και τον Ιούνιο του 2021 πραγματοποιήθηκαν λήψεις στο σχολείο και στην πόλη και ολοκληρώθηκαν όλες οι συνεντεύξεις.

Το ντοκιμαντέρ είναι μια παραγωγή του Υπουργείου Εξωτερικών της Γερμανίας, καθώς πραγματοποιήθηκε στο πλαίσιο του διαγωνισμού «Μνήμη για το παρόν» για γερμανικά σχολεία του εξωτερικού. Το ντοκιμαντέρ παρουσιάστηκε σε πρώτη προβολή στις 27.01.2022, Διεθνή Ημέρα Μνήμης των θυμάτων του Ολοκαυτώματος στις μαθήτριες και τους μαθητές της Γ.Σ.Θ.

🗓 Η επίσημη πρεμιέρα του θα πραγματοποιηθεί στις 26 Μαΐου 2022 στις 7μ.μ. στην αίθουσα εκδηλώσεων της Γ.Σ.Θ (δίγλωσσο με υπότιτλους). Θα ακολουθήσει συζήτηση με συμμετέχοντες και συντελεστές (ταυτόχρονη διερμηνεία).

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Υπεύθυνος/η Τμήματος Επιχορήγησης Σχολικών και Αθλητικών Ανταλλαγών

Το Ελληνογερμανικό Ίδρυμα Νεολαίας (ΕΓΙΝ) είναι ένας διεθνής οργανισμός που από το 2021 ενισχύει και επιδοτεί τις ανταλλαγές μεταξύ νέων και ειδικών της εργασίας σε θέματα νεολαίας στη Γερμανία και την Ελλάδα. Για το γραφείο και το τμήμα επιχορήγησης Σχολικών και Αθλητικών Ανταλλαγών στην Ελλάδα (Θεσσαλονίκη) προκηρύσσουμε την παρακάτω θέση εργασίας.

Υπεύθυνος/η Τμήματος Επιχορήγησης Σχολικών και Αθλητικών Ανταλλαγών

Θέση πλήρους απασχόλησης (40 ώρες / εβδομάδα), σύμβαση αορίστου χρόνου με 6μηνη δοκιμαστική περίοδο.

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DGJW sucht Sachgebietsleitung im Förderreferat in Thessaloniki

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) sucht für das Büro in Griechenland, am Standort Thessaloniki, zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Sachgebietsleitung (w/m/d) im Förderreferat schulischer und sportlicher Austausch. Bewerbungsfrist: 15. Mai 2022.

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Neue Karte zur Vernetzung von Schulen online

Da ist sie! Nach der Karte der im deutsch-griechischen Jugend- und Fachkräfteaustausch tätigen Organisationen ist nun auch eine interaktive Karte für den schulischen Bereich online gegangen – Grund war die vermehrte Nachfrage nach Partnerschulen, vor allem aus Griechenland.

Nach der 2020 online gegangenen Karte der im deutsch-griechischen Jugend- und Fachkräfteeaustausch engagierten Organisationen und Vereine, in der sich mittlerweile über 100 Träger finden, haben wir nun auch eine Karte für den schulischen Austausch erstellt. Denn seitdem das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) den schulischen Austausch fördert, ist die Nachfrage nach schulischen Austauschen stark gestiegen.

Um sich über die Schulen zu informieren, die schon dabei sind, einfach in die Karte reinzoomen und auf Symbole klicken. Sollte die Karte in Ihrem Browser nicht laden, finden Sie die Karte auch hier bei Google Maps.

Natürlich soll die Karte weiter wachsen – dafür brauchen wir Sie! Sie möchten mit Ihrer Schule Teil der Karte werden, kennen eine Bildungsinstitution, die unbedingt dabei sein sollte oder wollen Ihnen Eintrag updaten? Dann schreiben Sie uns an: redaktion@agorayouth.com oder melden sich über das Formular👇

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Gymnasium aus Kavala sucht Schule in Deutschland für einen Austausch

Georgia Triantafillidou ist Deutschlehrerin in Kavala in Nord-Griechenland. Für einen Austausch mit Ihren 12-15 jährigen Schülerinnen und Schülern ist sie auf der Suche nach einer Partnerschule in Deutschland – am liebsten aus Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Düsseldorf und Umgebung.

„Ich bin Deutschlehrerin am 2. Gymnasium von Kavala , einer Stadt in Nordgriechenland, in Οstmazedonien und 170 km entfernt von Thessaloniki. Kavala ist eine sehr schöne Hafenstadt“ schreibt Georgia Triantafillidou. Die 70.000 Einwohner Stadt liegt unmittelbar am Golf von Thasos des Thrakischen Meeres. Für ihre Schülerinnen und Schüler des 2. Gymnasiums von Kavala, die zwischen 12 und 15 Jahren alt sind, ist Triantafillidou auf der Suche nach einer deutschen Partnerschule. Am liebsten aus Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Düsseldorf und Umgebung – denn in diese Städte gibt es Direktflüge aus Thessaloniki.

Der Austausch könnte im neuen Schuljahr ab Anfang September stattfinden. Deutsch wird am 2. Gymnasium in Kavala als zweite Fremdsprache unterrichtet. Themen, die für einen Austausch von besonderem Interesse wären, sind Geschichte, Sport, Musik, Kultur aber vielleicht auch eine Kombination von allem, sagt sie: „Wir möchten dafür in Kontakt mit Kollegen aus deutschen Schulen kommen, damit wir unser konkretes Projekt zusammen planen können“, wünscht sie sich.

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Neues Antragsformular veröffentlicht/ Νέα φόρμα αίτησης 📑

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) hat sein Antragsformular überarbeitet. „Wir hoffen, dass das die Antragstellung vereinfacht und die Kommunikation zwischen den Partnern den Zentralstellen und uns noch angenehmer macht“, heißt es vonseiten des DGJW.

***Corona-Update***

Um den deutsch-griechischen Jugendaustausch auch 2022 unter Pandemie-Bedingungen möglich zu machen, hat sich das Deutsch-Griechische Jugendwerk entschieden, einen Corona-Bonus anzubieten. Maßnahmen, die ab dem 1. Januar 2022 bis zum 30. September 2022 stattfinden, können zusätzlich 15 Euro pro Tag pro Teilnehmenden beantragen.

Folglich erhöhen sich die maximalen Förderhöhen von 20 Euro bei Unterbringung in Familien auf 35 Euro und von 35 Euro bei Unterbringung in Hotels, Hostels, etc. auf 50 Euro. Auch die Kilometer-Pauschale wird von 0,12€/km auf 0,15€/km erhöht. Sollten Sie einen Antrag bereits eingereicht haben, können Sie dem DGJW-Team formlos per E-Mail eine angepasste Kalkulation zusenden. Diese Erhöhung ist ein Angebot. Sollten Sie mit den normalen Sätzen auskommen, können sie zu den normalen Konditionen beantragen.

Was ist neu?
Das Formular ist nun zweisprachig. Um die Bedienbarkeit zu verbessern, wurde vom pdf-Format auf das docx-Format umgestiegen. Außerdem wurde die Rolle der Zentralstellen deutlicher herausgearbeitet und die einzelnen Seiten des Formulars übersichtlicher gestaltet. Dort, wo Antragsstellende unterschreiben, finden sich nun auch die Eckdaten des Projekts. 

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