Unterfranken meets Peloponnes

Im Oktober reiste eine Gruppe Jugendarbeiter aus dem bayrischen Unterfranken für die Gegenbegegnung zum Ende 2017 gestarteten Fachkräfteaustausch nach Griechenland. Organisiert wurde der Austausch vom Bezirksjugendring Unterfranken und dem Bayerischen Jugendring, dem panhellenischen Jugendarbeiterverein und der griechischen NGO FILOXENIA. Auch Gespräche in der griechischen Hauptstadt Athen standen auf der Agenda. Christian Gündling fasst den Austausch zusammen.

Der Gegenbesuch der Gruppe, bestehend aus dem Bezirksjugendring Unterfranken mit der Jugendbildungsstätte Unterfranken, dem JUKUZ – Jugend- & Kulturzentrum der Stadt Aschaffenburg, dem Juz Rottendorf und den FTW- Freie Turner Würzburg zu (Jugend), führte sie zu Organisationen der griechischen Zivilgesellschaft. Unter anderem ins Jugendzentrum von Kalamata zu KANE –Κοινωνική Ανάπτυξη Νέων / Social Youth Development, zum Projekt Ger-Mani im Süden des Peloponnes und zur Art Farm Αγρόκτημα Μαρίνη. Weiterlesen

„Πες μου την ιστορία σου!“

Το project „Πες μου την ιστορία σου!“ είναι ένα πρόγραμμα Erasmus plus, και για αυτό τον λόγο όλα τα παιδιά που συμμετείχαμε ήμασταν από 3 διαφορετικές χώρες, Γερμανία, Εσθονία και Ελλάδα.

Μέναμε όλοι μαζί σε έναν ξενώνα στο κέντρο του Βερολίνου και στα δωμάτια ήμασταν παιδιά από διαφορετικές χώρες, ώστε να έρθουμε σε επαφή με διαφορετικές εθνικοτήτες. Συνολικά το πρόγραμμα διήρκησε 6 μέρες. Η μετακίνηση μας στους χώρους όπου πραγματοποιούνταν οι δραστηριότητες γινόταν με τα μέσα μαζικής μεταφοράς του Βερολίνου (S-Bahn). Καθημερινά ακολουθούσαμε ένα συγκεκριμένο πρόγραμμα το οποίο συμπεριελάμβανε εργαστήρια, γυρίσματα των σκηνών για την ταινία μας αλλά και διαλείμματα κατά την διάρκεια της ημέρας και κάποιες επισκέψεις σε αξιοθέατα του Βερολίνου. Εκτός όμως από την ταινία που έπρεπε να ολοκληρώσουμε μέχρι το τέλος του προγράμματος, είχαμε επίσης την δυνατότητα να γνωρίσουμε καινούρια άτομα από ξένες σε εμάς χώρες μέσα από δραστηριότητες που οργάνωνε η ομάδα κάθε χώρας ξεχωριστά. Weiterlesen

„Erzähl mir deine Geschichte!“

Im August 2018 führte eine estnisch-deutsch-griechische Jugendbegegnung filminteressierte Jugendliche aus drei Ländern in Berlin zusammen. Unter dem Motto „Erzähl mir deine Geschichte!“ ging es um das Hauptthema des Projektes: Flucht und Migration. Die Teilnehmer aus Athen die zum ersten Mal bei der Begegnung dabei waren, haben ihre Eindrücke in diesem Blogpost zusammengefasst.

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Gemeinsame Geschichte untersuchen: Die Traditionspflege in der Bundeswehr

Vom 18. bis 26. November sind Interessierte ab 18 Jahren aus Deutschland und Griechenland zur gemeinsamen politischen Bildung ins Pfadfinderheim nach Geretsried eingeladen. Die Wilde Rose im BDP möchte dazu anregen, sich kritisch mit der Geschichte des Gebirgsjäger Bataillions Edelweiß und dem späteren Umgang der Bundeswehr im Rahmen der Traditionspflege auseinandersetzen.

Das Bataillon hat im 2. Weltkrieg auf dem Balkan und in Griechenland Massaker an der Zivilbevölkerung verübt, die bis heute nicht gesühnt sind. In Mittenwald fanden jahrelang Gedenkfeiern der Reservisten zusammen mit der Bundeswehr statt. Zwei Kasernen waren nach Generälen der Division „Edelweiß“ benannt, von denen einer in Jugoslawien wegen Kriegsverbrechen zum Tode verurteilt worden war.

In den 90er Jahren bildete sich eine Gruppe engagierter junger Leute, die Demonstrationen und Öffentlichkeitsarbeit gegen die Gedenkfeiern organisierte und es schließlich schaffte, dass sich die Bundeswehr distanzierte und auch die Kasernen umbenannt wurden.
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Im grünen Klassenzimmer

Von der Kartoffelernte über Lebewesen im Teich, Pflanzen und saisonale Ernährung in den vier Jahreszeiten: In der Freiluga, dem schulpädagogischen Zentrum im Kölner Westen, können Stadtkinder die Natur spielerisch erleben, sehen, fühlen, riechen – und das seit 1925. Die älteste Schulgarten-Einrichtung Nordrhein-Westfalens öffnete ihre Türen für an Umweltbildung interessierte deutsche und griechische Jugendarbeiter. Und die hatten viele Fragen an Biologielehrer Niko Wiese und Gärtner Mohamed Maameri.

Ohne ein, zwei oder drei der 18 Tomatensorten, verschiedene Apfelschnitzen, Möhren und andere Schätze der Städtischen Freiluft- und Gartenarbeitsschule (Freiluga) im Kölner Westen probiert zu haben, konnten die griechischen und deutschen Jugendarbeiter nicht wieder gehen: Seit fast 100 Jahren, als der Begriff des urban gardening noch nicht in Mode war, existiert die Anlage bereits, die vom Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln als Träger betrieben wird und die sich vor Nachfrage gar nicht retten kann: Fast jeden Tag führt Biologielehrer Niko Wiese zwei Schulklassen zu unterschiedlichen Themen über das fast fünf Hektar große Gelände mit Nutz- und Schaugarten und Gewächshaus. Weiterlesen

Κολωνία-Θεσσαλονίκη: Αδελφοποιημένες πόλεις που πρωταγωνιστούν και στον εθελοντισμό

Πώς μπορεί η Κοινωνία των Πολιτών να διασφαλίσει ότι τα μέλη της συμμετέχουν ενεργά στη διαμόρφωση και την ενίσχυση του δημόσιου βίου; Σε αυτή την περίπλοκη ερώτηση ο Οργανισμός Εθελοντικών Προγραμμάτων της Κολωνίας δίνει μια πολύ απλή απάντηση: μέσα από τον εθελοντισμό.

Στο πλαίσιο της επίσκεψης σε 7 φορείς Υποστήριξης Παιδιών και Νέων με έδρα την Κολωνία, μέλη του 3ου Ελληνο-Γερμανικού Φόρουμ Νεολαίας είχαν την ευκαιρία να γνωρίσουν από κοντά τον Οργανισμό Εθελοντικών Προγραμμάτων της Κολωνίας (Kölner Freiwilligen Agentur) και κυρίως τη Διεθνή Εθελοντική Υπηρεσία του που ονομάζεται «Ανταλλαγή Εθελοντών με αδελφοποιημένες πόλεις». Weiterlesen

Projektbesuch Krebelshof in Köln-Worringen

Düstere Wolken hängen über dem Krebelshof, als der Bus mit 20 griechischen und deutschen Teilnehmern des Jugendforums vorfahren. Doch die Stimmung lässt sich von dem verhangenen Himmel nicht vermiesen: Als der Ansprechpartner nicht sofort auftaucht, stürmen erst ein paar Männer und dann auch Frauen das Tischfußballspiel unter einem Dach, und sofort wird es laut und munter.

Doch dann ergreift der Leiter des Jugendkulturzentrums, Vassilis Touplikiotis, das Wort, und alle hören aufmerksam zu. Es gibt einiges zu erfahren. Der ehemalige Bauernhof im nördlichsten Kölner Bezirk Worringen wurde irgendwann Kulturzentrum und war lange Zeit eine Anlaufstelle für weithin bekannte Konzerte. Der zugehörige Biergarten ist ein Magnet. Und doch ging das Etablissement 2012 pleite, und um den Hof vor dem Verfall oder vor dem Zugriff von Investoren zu retten, taten sich drei Träger der freien Sozialarbeit zusammen und gründeten die „gemeinnützige Gesellschaft für urbane Jugendarbeit GUJA“. Seither findet hier Jugend- und Kulturarbeit statt.

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