Zu Gast bei One Happy Family

Ende Juni machte sich eine deutsch-griechisch-französische Gruppe für eine Woche auf nach Lesvos. Ein Fachkräfteaustausch vom Interkulturellen Netzwerk und seinen Partnern hatte zum Ziel, einen Blick hinter die im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise entstandenen Strukturen auf der Insel zu werfen. Beim Community Center OHF- One happy family- packten sie tatkräftig an. Der Austausch in Bildern.

Im OHF entstehen Angebote von, mit und für Geflüchtete. Gemeinsam werden konkrete Strategien für die Arbeit mit Geflüchteten erarbeitet und ausgetauscht.

 

Zum Beitrag im Vorfeld des Fachkräfteaustauschs auf agorayouth geht es hier.

Fotos: Julia Appel

Για ποιο λόγω χρειαζόμαστε την Γλωσσική Εμψύχωση στις Ελληνογερμανικές Ανταλλαγές Νέων?

Οι συναντήσεις νέων που υλοποιούνται μεταξύ Γερμανών και Ελλήνων έχουν στόχο την εξάλειψη των εθνοφυλετικών στερεότυπων και προκαταλήψεων μέσα από τη δημιουργία ενός ανθρωπολογικού, ομαδικού τόπου ουσιαστικής γνωριμίας και επικοινωνίας. Πυρήνας του τόπου αυτού είανι η κατανόηση του Άλλου, μέσα από τη γνώση της Ιστορίας τους και του Πολιτισμού τους, που οδηγεί όμως και στην επίγνωση και την εμβάθυνση της δικής μας Ιστορίας και του δικού μας Πολιτισμού. Weiterlesen

Der Staat Griechenland und seine Jugend

Die wirtschaftliche Lage in der EU bessert sich ausweislich zahlreicher Konjunkturzahlen langsam, die junge Generation aber profitiert davon (noch) nicht. Insgesamt sind 26 Millionen Kinder und Jugendliche in der EU von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht, stellt die Studie zur sozialen Gerechtigkeit (Social Justice Index) der Bertelsmann-Stiftung fest, die Ende Oktober 2015 vorgestellt wurde. Damit seien die Jüngeren die größten Verlierer infolge der Schuldenkrise der vergangenen Jahre. Betroffen seien nahezu 30 Prozent aller Jugendlichen, die jünger als 18 Jahre sind. Hierbei sind diese Ausprägungen in den südlichen Ländern der EU – wie Spanien, Italien oder auch Griechenland – eklatanter. Und gerade hier ist eine erhöhte Relevanz von stützenden Systemen und entlastenden, jugendgerechten Angeboten augenscheinlich.

Die Griechenlandkrise war lange Zeit das Thema auch in den deutschen Medien. Wir „durften“ teilhaben an den öffentlich ausgetragenen Ressentiments zwischen Brüssel und Schäuble auf der einen – und Tsipras und Varoufakis auf der anderen Seite. Dabei erfuhren wir viel über die Lage der Wirtschaft im Allgemeinen und die der Reederei-Dynastien Griechenlands im Besonderen – doch wie geht es eigentlich der griechischen Jugend?

von Panos Poulos

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JUGENDAUSTAUSCH KÖLN-KEFALONIA

Großen Erfolg verzeichnete ein erster Versuch des deutsch-griechischen Jugendaustausches zwischen Köln und der Insel Kefalonia für Auszubildende im Alter von 17 bis 27 Jahren und Pädagogen. Das Programm unter dem Namen „Beruf.Kennen.Lernen“ fand im Rahmen des in Gründung befindlichen Deutsch-Griechischen Jugendwerkes unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesregierung in Deutschland statt.

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