Das DGJW mitgestalten: Im Oktober nach Leipzig

Bevor das Deutsch-Griechische Jugendwerk 2021 seine Arbeit und Förderung aufnehmen wird, haben Träger vom 12. bis 14. Oktober 2020 die Möglichkeit, gemeinsam Inhalte und Anforderungen an das Jugendwerk bei einer deutsch-griechischen Trägerkonferenz in Leipzig zu diskutieren – ein Blick in die künftigen Büroräume ist auch möglich.

Das Bundesjugendministerium (BMFSFJ) möchte Trägern des deutsch-griechischen Jugendaustausches, die den Entstehungsprozess durch Jugendbegegnungen unterstützt haben, ein Forum bieten, um gemeinsam Inhalte und Anforderungen des künftigen Jugendwerks zu diskutieren. Im deutsch-griechischen Jugendaustausch aktive Organisationen aus Deutschland und Griechenland sind eingeladen vom

12. bis 14. Oktober 2020
in die VDI-GaraGe
in Leipzig

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Reise auf den Spuren des Schweigens

„Footprints in Silence“ ist ein deutsch-griechisches Projekt rund um Erinnerungs- und Gedenkkultur, zu Nationalsozialismus und zum Zweitem Weltkrieg. Neben der historischer Perspektive befassten sich 20 Jugendliche in Ravensbrück/Berlin und auf dem Peloponnes auf kreativ-künstlerische Weise mit dem Thema – jetzt ist das Video zur Jugendbegegnung erschienen.

Beim Projekt „Footprints in Silence“ begaben sich Jugendliche auf eine künstlerische Spurensuche mit der gemeinsamen deutsch-griechischen Vergangenheit.
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Sonderprogramm wird 2020 fortgesetzt

Auch im Jahr 2020 werden parallel zu den Verhandlungen zur Errichtung eines Deutsch-Griechischen Jugendwerks (DGJW) befristet bis zum 31.12.2020 nochmals Mittel zur Verfügung gestellt. Zur Initiierung von Begegnungen und zur Förderung von deutsch-griechischem Jugend- und Fachkräfteaustausch können Mittel aus dem Sonderprogramm beantragt werden.

Die Förderkriterien entsprechen den Richtlinien für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (RL-KJP)* vom 12.10.2016 mit ergänzenden Regelungen.

Alle Hinweise zu förderbaren Programmen, den Programmanforderungen, der Dauer von Jugendbegegnungen, der Zahl und dem Alter der Teilnehmenden und zur Höhe der Förderung können den Förderinformationen 2020 (PDF-Datei) entnommen werden.

Anträge können jederzeit beim BMFSFJ (Referat 504) gestellt werden.
Örtliche und regionale Träger der Jugendarbeit, die keiner Zentralstelle angeschlossen sind, können die Anträge ausnahmsweise direkt an das BMFSFJ richten. Weiterlesen

Change – Αλλαγή: Θεατρικό Πρόγραμμα Ανταλλαγής Νέων

Η Πολυδραστική Ομάδα Τέχνης Fabrica Athens και ο γερμανικός Μη Κερδοσκοπικός Οργανισμός Mostar Friedensprojekt, διοργάνωσαν το 4ο Θεατρικό Πρόγραμμα Ανταλλαγής Νέων με τίτλο «Change – Αλλαγή» το Σεπτέμβριο στο Βερολίνο και στην Αθήνα.

📅1-8 Σεπτεμβρίου, Βερολίνο 🇩🇪 Theaterhaus Berlin Mitte
📅15-22 Σεπτεμβρίου, Αθήνα 🇬🇷 θέατρο Τεχνοχώρου Φάμπρικα – Fabrica Theater Stage

Η φετινή θεματική του Προγράμματος Ανταλλαγής είχε τον τίτλο «Change – Αλλαγή»: «Σε έναν κόσμο που όλα υπόκεινται σε μια συνεχόμενη αλλαγή, τι είναι αυτό που μένει αμετάκλητο; Ένας ποιητής είχε γράψει πως «όλα τριγύρω αλλάζουνε και όλα τα ίδια μένουν». Εμείς, πρωταγωνιστές του δικού μας έργου, κατά πόσο αφηνόμαστε στην συνήθεια, σε αυτό που είθισται και κατά πόσο βρίσκουμε τη δύναμη να κάνουμε το βήμα της «Αλλαγής»; Χρειάζεται αυτή η αλλαγή και τι άραγε πρέπει να αλλάξει; Ο χώρος και χρόνος ίσως να αλλάζουν τα πάντα, μπορεί όμως και τίποτα.» Weiterlesen

Ein Haus für alle

Die letzten Stunde vor der Abreise gingen die Jugendlichen auf Zeitreise durch die vergangenen Jahrzehnte. Im Leipziger Mehrgenerationenhaus „Haus Steinstraße“ sprachen sie mit Bereichsleiter Michael Rausch darüber, wie Jugendarbeit auch ohne Unterstützung durch den Staat funktionieren kann.

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11 Räume auf fünf Etagen – von der offenen Keramikwerkstatt im Hof des Hauses, über den Tanzsaal und das Jugendcafé Yellow mit Spielzimmer und Computerecke bietet das sozio-kulturelle Zentrum Haus Steinstraße sowohl für Kinder, als auch Jugendliche, Erwachsene, Senioren und Familien etwas an. In der zweiten Etage befinden sich ein Atelier und die Werkstatt des Bleilaus Kinder- und Jugendverlags, die dritte Etage gehört dem DachKino, der Medienwerkstatt und einem Musikzimmer. Noch eine Etage höher ist der Theatersaal. Die Idee: Jeder ist willkommen, jeder kann sich hier mit seinen Ideen einbringen. Weiterlesen

Umwelt geht alle an

Kaum ein Thema wird in letzter Zeit so kontrovers diskutiert wie die Umwelt und der Klimawandel. Proteste von Schülern, Warnrufe von Wissenschaftlern und Debatten über effektive Lösungen sind für die Teilnehmer des Jugendbarcamps Anlass genug, dem Helmholtz Zentrum für Umweltforschung in Halle einen Besuch abzustatten.

„Es ist nicht normal, dass wir Mitte April schon 25 Grad haben“, sagte eine deutsche Teilnehmerin. „Oder wir in Athen Minusgrade“, ergänzt eine Teilnehmerin aus Griechenland. Dass das Thema Umwelt eine große Rolle in beiden Ländern spielt, weiß auch Natali Petala-Weber, die bei IJAB für Griechenland zuständig. „Die Umwelt ist ein großes Thema für uns. Es wird wahrscheinlich auch der Schwerpunkt zukünftiger Projekte sein“, sagte sie. Weiterlesen

Umfrage: Dadurch fühlen sich Deutsche und Griechen verbunden

Vier Tage reger Austausch vergingen wie im Flug. Was bleibt und wo sie die größte Verbindung zwischen deutschen und griechischen Jugendlichen sehen, erzählen einige der Teilnehmer in unserer Umfrage am letzten Tag des deutsch-griechischen Jugendbarcamps.

portrc3a4t1_„Ich habe den Eindruck, dass es sehr viele Gemeinsamkeiten gibt, auch wenn man in sehr verschiedenen Ländern lebt. Für alle ist zum Beispiel der Klimawandel wichtig. Das ist ein Thema, genauso wie die Freundschaft. Es gibt sehr ähnliche Anliegen, die alle betreffen.“
Tilemachos Boni (23) Weiterlesen

Roots are Routes: Von Wurzeln und Wegen

Jungen Menschen eine Perspektive vor Ort geben. Zeigen, dass Wurzeln auch Wege öffnen können, darum geht es Olga Daskali aus Messolonghi. Wie viele andere Städte hat ihre Heimatstadt in Westgriechenland mit dem Weggang vieler junger Menschen zu kämpfen. Olga ist nach dem Studium in ihre Heimatstadt zurückgekehrt und hat die Stadt und ihre Bewohner mit ihrem Projekt „Roots are Routes“ aufgemischt. Für ihr Projekt wird ihr nun der diesjährige „START Scaling Award“ verliehen. 

Ausgerechnet bei einem Seminar zu Kulturveranstaltungen, im Gespräch mit einem kanadischen Bekannten war es so weit: „Mir schoss die Idee durch den Kopf, dass ich etwas für meine Heimat tun möchte. Vor meinem inneren Auge sah ich immer wieder den kleinen Satz ‚roots are routes‘ „, erzählt Olga Daskali. aus Messolonghi in Westgriechenland. Seitdem hat sie die Idee nicht mehr losgelassen. „Die Herausforderung in diesem Stadium war es, den Satz mit einer konkreten Projektidee zum Leben zu erwecken, um sich für das START-Programm der Robert-Bosch-Stiftung zu bewerben“, erklärt sie.
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Zu Gast bei One Happy Family

Ende Juni machte sich eine deutsch-griechisch-französische Gruppe für eine Woche auf nach Lesvos. Ein Fachkräfteaustausch vom Interkulturellen Netzwerk und seinen Partnern hatte zum Ziel, einen Blick hinter die im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise entstandenen Strukturen auf der Insel zu werfen. Beim Community Center OHF- One happy family- packten sie tatkräftig an. Der Austausch in Bildern.

Im OHF entstehen Angebote von, mit und für Geflüchtete. Gemeinsam werden konkrete Strategien für die Arbeit mit Geflüchteten erarbeitet und ausgetauscht.

 

Zum Beitrag im Vorfeld des Fachkräfteaustauschs auf agorayouth geht es hier.

Fotos: Julia Appel

Για ποιο λόγω χρειαζόμαστε την Γλωσσική Εμψύχωση στις Ελληνογερμανικές Ανταλλαγές Νέων?

Οι συναντήσεις νέων που υλοποιούνται μεταξύ Γερμανών και Ελλήνων έχουν στόχο την εξάλειψη των εθνοφυλετικών στερεότυπων και προκαταλήψεων μέσα από τη δημιουργία ενός ανθρωπολογικού, ομαδικού τόπου ουσιαστικής γνωριμίας και επικοινωνίας. Πυρήνας του τόπου αυτού είανι η κατανόηση του Άλλου, μέσα από τη γνώση της Ιστορίας τους και του Πολιτισμού τους, που οδηγεί όμως και στην επίγνωση και την εμβάθυνση της δικής μας Ιστορίας και του δικού μας Πολιτισμού. Weiterlesen