The 3D project on dance and psychology

In the beginning of May ‚Connect your city‘ travelled to Leipzig to show and teach „The 3D project“ at the German-Greek Bar Camp to youngsters from both countries.

58796969_2212319225517680_1398597980444950528_oOn Saturday and Sunday, there was an interactive performance of “The 3D project“ performed by Maria Giannoula and Sophia Martiou, where the audience could think and write a possible title for the performance in an application that the programmer, Yiannis Rallis, created. The titles were shown on the video projection. Every participant could interact with the performers, ‘under the spell’ of the performance and their own feelings. Weiterlesen

Ein Haus für alle

Die letzten Stunde vor der Abreise gingen die Jugendlichen auf Zeitreise durch die vergangenen Jahrzehnte. Im Leipziger Mehrgenerationenhaus „Haus Steinstraße“ sprachen sie mit Bereichsleiter Michael Rausch darüber, wie Jugendarbeit auch ohne Unterstützung durch den Staat funktionieren kann.

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11 Räume auf fünf Etagen – von der offenen Keramikwerkstatt im Hof des Hauses, über den Tanzsaal und das Jugendcafé Yellow mit Spielzimmer und Computerecke bietet das sozio-kulturelle Zentrum Haus Steinstraße sowohl für Kinder, als auch Jugendliche, Erwachsene, Senioren und Familien etwas an. In der zweiten Etage befinden sich ein Atelier und die Werkstatt des Bleilaus Kinder- und Jugendverlags, die dritte Etage gehört dem DachKino, der Medienwerkstatt und einem Musikzimmer. Noch eine Etage höher ist der Theatersaal. Die Idee: Jeder ist willkommen, jeder kann sich hier mit seinen Ideen einbringen. Weiterlesen

Umwelt geht alle an

Kaum ein Thema wird in letzter Zeit so kontrovers diskutiert wie die Umwelt und der Klimawandel. Proteste von Schülern, Warnrufe von Wissenschaftlern und Debatten über effektive Lösungen sind für die Teilnehmer des Jugendbarcamps Anlass genug, dem Helmholtz Zentrum für Umweltforschung in Halle einen Besuch abzustatten.

„Es ist nicht normal, dass wir Mitte April schon 25 Grad haben“, sagte eine deutsche Teilnehmerin. „Oder wir in Athen Minusgrade“, ergänzt eine Teilnehmerin aus Griechenland. Dass das Thema Umwelt eine große Rolle in beiden Ländern spielt, weiß auch Natali Petala-Weber, die bei IJAB für Griechenland zuständig. „Die Umwelt ist ein großes Thema für uns. Es wird wahrscheinlich auch der Schwerpunkt zukünftiger Projekte sein“, sagte sie. Weiterlesen

„You only need one person to change your life“

The majority of people that arrived 2018 in Greece came from Afghanistan, Syria and Iraq. Thousands of them are children. In an educational program in Athens Marianna-Sofia Matziri (26) and Alexandra Kamaretsou (25) teach them. What it means to deal with traumas, depression and panic attacks of the kids on a daily basis they have shared with agorayouth.

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Alexandra Kamaretsou (25, left) and Marianna-Sofia Matziri (26) work in Athens with refugee and immigrant children.

Agorayouth: Alexandra, tell us a little bit more about the educational program you work in.
Alexandra Kamaretsou:
The organisation Elix supported by UNICEF and funded by the European Commission started the project on quality learning and Non-Formal Education in October 2017. With the project we want to provide day-to-day coverage of the educational needs of refugee and immigrant children aged 3 to 17 and contribute to the smooth integration into the formal education system in Attica and Greece. Weiterlesen

Umfrage: Dadurch fühlen sich Deutsche und Griechen verbunden

Vier Tage reger Austausch vergingen wie im Flug. Was bleibt und wo sie die größte Verbindung zwischen deutschen und griechischen Jugendlichen sehen, erzählen einige der Teilnehmer in unserer Umfrage am letzten Tag des deutsch-griechischen Jugendbarcamps.

portrc3a4t1_„Ich habe den Eindruck, dass es sehr viele Gemeinsamkeiten gibt, auch wenn man in sehr verschiedenen Ländern lebt. Für alle ist zum Beispiel der Klimawandel wichtig. Das ist ein Thema, genauso wie die Freundschaft. Es gibt sehr ähnliche Anliegen, die alle betreffen.“
Tilemachos Boni (23) Weiterlesen

Impressionen von Tag 2

Tag 2 des Deutsch-Griechischen Jugendbarcamps in Leipzig begann mit Sonnenschein, Sessions rund um Partizipation, Sprachanimation, Inklusion und Europa und seine (moralischen) Grenzen. Am Nachmittag wurden die Ergebnissen der Anakalypse präsentiert und die sächsische Messestadt zu Fuß erkundet. Die Themen: Leipzig im Jahr 1989, Musik und Kunst, Jüdisches Leben und alternative Subkulturen. Der Tag in Bildern.

Fotos: Luca Samlidis, Maxi Köhler, Christian Herrmann, Lisa Brüßler

Auf den Spuren der Leipziger

Zehn deutsche und griechische Jugendliche sind beim Barcamp auf Erkundungstour nach typischen Leipziger Eigenarten gegangen. Das Ziel: Eine gemeinsame Liebeserklärung an die Stadt. Was Fahrradwege und Balkone damit zu tun haben, hat Luca notiert.

Eine dichte Wolkendecke und Regentropfen erwarten die zehn Jugendliche am Samstagnachmittag, als sie das Kongresszentrum in Leipzig verlassen. Es ist ein grauer Tag. Die Sonne versteckt sich hinter der dunklen Wolkenwand, Regengeruch liegt in der Luft. Dennoch: Die jungen Deutschen und Griechen lassen sich nicht davon abhalten, sich auf die Suche nach dem zu machen, was „Typisch Leipzig“ ist. Besonders die griechischen Jugendlichen sind gespannt – es ist für viele die erste Reise außerhalb Griechenlands. Leipzig ist für sie bislang nicht mehr als ein Städtename. Weiterlesen