Digitales Beratungscafé mit den Förderreferaten gestartet

🇩🇪 Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) hat ein digitales Beratungscafé mit den Förderreferaten des Jugendwerks über die Plattform „Zoom“ gestartet. Es findet ab jetzt mittwochs um 11.30 Uhr abwechselnd auf Deutsch und Griechisch statt. Anmeldungen unter: cafe@egin-dgjw.org

🇬🇷 Το Ελληνογερμανικό ‘Ιδρυμα Νεολαίας (ΕΓΙΝ) ξεκίνησε ένα ψηφιακό ραντεβου με τα τμήματα επιχορήγησης μέσω της πλατφόρμας «Zoom». θα πραγματοποιηθεί την Τετάρτη στις 11.30 μ.μ. εναλλάσσοντας στα Γερμανικά και στα Ελληνικά. Εγγραφή: cafe@egin-dgjw.org

Quelle/ πηγή: DGJW/ΕΓΙΝ

Was lange währt, wird…: Umfrage zum Start des DGJW

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW/ΕΓΙΝ) hat nach langen Verhandlungen am 1. April 2021 seine Arbeit in Leipzig und Thessaloniki aufgenommen. Viele Organisationen und Träger in Deutschland und Griechenland begleiten den Prozess seit Jahren und teilen in Teil Zwei unserer Umfrage ihre ersten Eindrücke vom Jugendwerk, ihre Wünsche und Vorschläge.

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Zwei Monate DGJW: Umfrage unter den Organisationen

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk ist seit dem 1. April 2021 Realität. Was ist der erste Eindruck der Träger in Deutschland und Griechenland? Was läuft gut, was muss noch besser werden? Was wünschen sich die Organisationen? Teil Eins der Umfrage in der deutsch-griechischen Trägerlandschaft.

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW/ΕΓΙΝ) hat nach langen Verhandlungen am 1. April 2021 seine Arbeit in Leipzig und Thessaloniki aufgenommen und will den deutsch-griechischen Jugendaustausch und die Begegnung und Verständigung junger Menschen in Deutschland und Griechenland stärken und Fachkräfte der Jugendarbeit qualifizieren. Viele Organisationen und Träger in Deutschland und Griechenland begleiten den Prozess seit vielen Jahren und teilen auf agorayouth.com ihre ersten Eindrücke, Wünsche und Vorschläge.

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ΕΓΙΝ διαφημίζει νέες θέσεις εργασίας

Το Ελληνογερμανικό Ίδρυμα Νεολαίας (ΕΓΙΝ) – Deutsch-Griechisches Jugendwerk (DGJW) ξεκίνησε τη λειτουργία του τον Απρίλιο του 2021 με στόχο την ενίσχυση των ελληνογερμανικών ανταλλαγών, την ενδυνάμωση της αλληλοκατανόησης και της συνεργασίας των νέων της Γερμανίας και της Ελλάδας και των εμπειρογνωμόνων εξειδικευμένων σε θέματα νεολαίας.  

Για το γραφείο της Λειψίας προκηρύσσονται οι ακόλουθες θέσεις εργασίας :

Α. Υπεύθυνος/η  Γραφείου τύπου και δημόσιων σχέσεων – μερική απασχόληση (20 ώρες/εβδομάδα) 

Β. Υπάλληλος διοικητικών και οικονομικών υπηρεσιών του ΕΓΙΝ – πλήρης απασχόληση (40 ώρες/εβδομάδα) 

Για το γραφείο της Θεσσαλονίκης προκηρύσσεται η ακόλουθη θέση:

Γ. Υπεύθυνος/η  Γραφείου τύπου και δημόσιων σχέσεων – μερική απασχόληση (20 ώρες/εβδομάδα)

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Erinnern neu denken: Jugendbegegnung in Köln und Kastoria

Wie wollen wir uns heute an gestern erinnern? Ist tatsächlich alles schon gesagt? Agorayouth hat mit Elisabeth Subasic und Soultana Zorpidou gesprochen, die diese Fragen in der deutsch-griechischen Jugendbegegnung „Erinnere dich! Neu (Ge)Denken“ in Köln und in Kastoria angehen wollen.

Agorayouth: Sie beide planen seit einiger Zeit eine deutsch-griechische Jugendbegegnung mit dem Titel „Erinnere dich! Neu (Ge-)Denken“ – erst Anfang/Mitte Juli in Köln und dann 2022 im griechischen Kastoria. Wie ist die Zusammenarbeit entstanden?
Elisabeth Subasic (Evangelische Schüler und Schülerinnnenarbeit im Rheinland): Sultana Zorpidou und ich haben uns auf dem Deutsch-Griechischen Jugendforum 2018 in Köln kennengelernt. Dort entdeckten wir unser gemeinsames Interesse an Erinnerungsarbeit. Wir standen länger in Kontakt, bevor wir beschlossen, einen Jugendaustausch zu realisieren. Sultana hat langjährige Erfahrungen in der Erinnerungsarbeit in ihrer Region. 
Soultana Zorpidou: Die Idee entstand auch aus der Notwendigkeit, junge Menschen in beiden Ländern für die nicht so alte und gar nicht einfache Geschichte der NS-Zeit, der deutschen Okkupation in Griechenland und den Holocaust zu sensibilisieren. Elisabeth und ich waren uns einig, dass die Jugend sich langsam aber sicher von den Erfahrungen und dem Wissen dieser Geschichte entfernt, unter anderem, weil offizielle Zeremonien und Gedenktage in beiden Ländern keine Kraft mehr entfalten. Wir sehen heute, wie die Jugend sich aus den Inhalten und Paradigmen der Geschichte entfernt. Das ist alarmierend.

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FAQ zur Antragstellung

Eine Sammlung der häufigsten Fragen im Zusammenhang mit der Antragstellung und Förderung eines Jugend- oder Fachkräfteaustauschs über das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW). Das FAQ soll stetig ergänzt werden.

Corona-Pandemie

🙋 Gibt es wegen der Corona-Pandemie einen Zuschuss zur Finanzierung der Corona-Tests? 
Wenn es die geltenden Vorschriften erfordern, dass die Teilnehmenden auf das Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden müssen, kann das DGJW hierfür einen Zuschuss gewähren. Der Zuschuss kann bis zu max. 80 Prozent der Gesamtkosten der Tests betragen.  

Der Zuschuss gilt für die Durchführung eines Tests pro Teilnehmer*in. In begründeten Fällen ist es möglich, einen Zuschuss für einen zusätzlichen Test pro Teilnehmer*in zu erhalten.  

Der Corona-Test muss frühestens 72 Stunden vor der Ankunft am Programmort oder spätestens 72 Stunden nach Programmende durchgeführt werden.

🙋‍♂️ Wann soll ich den Zuschuss für die Corona-Tests beantragen? 
Der Corona-Test Zuschuss kann am Ende des Projektes mit dem Verwendungsnachweise beantragt werden. Füllen Sie dazu den Antrag „Corona- Test Finanzierung“ aus.  

🙋 Können Stornokosten wegen der Corona-Pandemie abgerechnet werden? 
Vorliegende Stornoregelung gilt im Jahr 2021 wegen der Corona-Pandemie abgesagten Projekte, für die dem DGJW bzw. der Zentralstelle spätestens vier Wochen vor Beginn des Projekts ein vollständiger Antrag (inkl. Unterschriften aller Projektpartner) vorgelegt wurde. Die Stornokosten gelten maximal bis zur Höhe der Bewilligung zu den Programm-/Reisekosten, aber ohne Corona-Zuschuss.   

  • Bei Online-Projekten besteht kein Stornoanspruch.  
  • Im Falle von hybriden Projekten können die Programmteile vor Ort bei nötigen und unaufschiebbaren Programmkosten im Rahmen der Storno-Regelung berücksichtigt werden. 

Allgemein

🙋Wie wird die Haftung der bewilligten Mittel, innerhalb der Partnerschaft geregelt?
Die Zuwendungsnehmer haften nur für die Mittel, die ihnen jeweils zugesprochen werden, weil sie die Kosten tragen, also in der Regel die Reisenden für den Beitrag zu den Reisekosten und die Gastgebenden für die Programmkosten. Jede Seite, die den Zuschuss für die Vor- und Nachbereitung beantragt, ist zudem für diesen verantwortlich. Jede Seite kann diesen Zuschuss beantragen, wenn sie eine Vor- und Nachbereitung im eigenen Land macht, denn er kann bis zu einem Mal pro Projekt für jedes Land gewährt werden. Gemeinsame, längere Vor- und Nachbereitungen können als Fachkräfteaustausch gesondert beantragt werden.  

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ΕΓΙΝ: Οι πρώτες θέσεις διαφημίζονται στη Θεσσαλονίκη

Το Ελληνογερμανικό Ίδρυμα Νεολαίας (ΕΓΙΝ) – Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) είναι διμερής διεθνής μη κερδοσκοπικός οργανισμός, ο οποίος ιδρύθηκε με την από 4 Ιουλίου 2019 Συμφωνία μεταξύ της Κυβέρνησης της Ελληνικής Δημοκρατίας και της Κυβέρνησης της Ομοσπονδιακής Δημοκρατίας της Γερμανίας, με γραφεία στη Θεσσαλονίκη και τη Λειψία. Στόχος του Ελληνογερμανικού Ιδρύματος Νεολαίας (ΕΓΙΝ) – Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) είναι η στήριξη προώθηση της συνεργασίας και αλληλοκατανόησης των νέων στην Ελλάδα και της Γερμανία μέσω εξωσχολικών και σχολικών ανταλλαγών, ανταλλαγών εκπαιδευτικών, νέων εθελοντών και εμπειρογνωμόνων για την εργασία με νέους, καθώς και κοινών επισκέψεων σε τόπους και θεσμούς της πολιτιστικής κληρονομιάς των δύο χωρών και σε τόπους μνήμης και μαρτυρικών πόλεων και χωριών της Ελλάδας και, αντίστοιχα σε τόπους μνήμης του εθνικοσοσιαλιστικού Ολοκαυτώματος στη Γερμανία.

Το ΕΓΙΝ θα ξεκινήσει τις εργασίες του την 1η Απριλίου 2021 και για το σκοπό αυτό προκηρύσσει τις ακόλουθες 3 θέσεις με έδρα τη Θεσσαλονίκη:

  1. Υπεύθυνος/η Διοίκησης και Οικονομικών
  2. Υπεύθυνος/η Σχολικών Ανταλλαγών
  3. Βοηθός Γενικού Γραμματέα (από την Γερμανία)
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Erinnerungskarte: Über 30 neue Orte aufgenommen

Anfang September zeigte die interaktive Erinnerungskarte auf jugenderinnert.jetzt ungefähr 40 Erinnerungsorte – mittlerweile sind es 80. Es sind Orte, die an die nationalsozialistischen Verbrechen während der deutschen Besatzung Griechenlands von 1941 bis 1944 erinnern sollen.

In den letzten vier Monaten sind zur interaktiven Erinnerungskarte jugenderinnert.jetzt vor allem Orte aus Kreta, Mittel-, Zentral- und Westgriechenland, Ostmakedonien und Thrakien sowie Thessalien und einigen Inseln hinzugekommen. Die Erinnerungsorte sind in die Kategorien „Orte der Deportation“, „Orte der NS-Infrastruktur“, „Kriegsverbrechen an italienischen Soldaten“ und die „Opfergemeinden“ gegliedert. Manche Orte gehören mehreren Kategorien an und sind mehrmals vertreten und mit Erläuterungen versehen.

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Praktikum zur Unterstützung des DGJW in Leipzig

Für die Unterstützung der jugendpolitischen Zusammenarbeit mit Griechenland und des Deutsch-Griechischen Jugendwerks (DGJW) in Leipzig sucht IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. vom 01. Januar bis zum 31. März 2021 einen Praktikanten in Vollzeit. Bewerbungsschluss: 18. Dezember 2020.

Für die Unterstützung der jugendpolitischen Zusammenarbeit mit Griechenland und des Deutsch-Griechischen Jugendwerks in Leipzig bieten wir vom 01.01.2021 bis 31.03.2021 mit Standort Leipzig einen Praktikumsplatz (3 Monate / Vollzeit). 

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Ideenwettbewerb: Masken auf Reise nach Athen

Lieferung nach Athen: Die ursprünglich für die Deutsch-Griechische Trägerkonferenz vorgesehenen Masken sind nun auf der Reise in die griechische Hauptstadt – zum Gewinner des Ideenwettbewerbs.

Fünf Logo-Entwürfe für Masken waren für die im Oktober 2020 in Leipzig geplante Trägerkonferenz eingereicht worden. Der Ideenwettbewerb „Masken raus“ vom Bundesfamilienministerium war angedacht, damit die Trägerkonferenz mit etwa 120 Teilnehmer*innen ohne Risiko stattfinden konnte.

Doch daraus wurde nichts: Die Konferenz musste aufgrund der Entwicklung der Corona-Pandemie ausfallen. Daher wurde ein Schwung Masken nun an den Sieger des Wettbewerbs, die Organisation „EUphoria Youth Lab“ aus Athen, gesendet.

Gefördert wurde der Ideenwettbewerb über das Sonderprogramm zur Förderung des deutsch-griechischen Jugend- und Fachkräfteaustausches des BMFSFSJ gefördert.

Nochmals vielen Dank an alle Teilnehmer des Ideenwettbewerbs.

Hier geht es zur Ausschreibung vom August 2020.

Quelle: agorayouth
Fotos: IJAB