Σεμινάριο στη Λειψία: Ψάχνοντας για ίχνη

Η ζωή ορφανών προσφυγόπουλων από την Ελλάδα στην Ανατολική Γερμανία. Διμερής ανταλλαγή ειδικού προσωπικού Ελλήνων και Γερμανών στη Λειψία από τις 11.06.2022 έως τις 19.06.2022 με επανασυνάντηση στη Θεσσαλονίκη και τα Ιωάννινα από 01.10.2022 ως 07.10.2022.

Το σεμινάριο σχεδιάζεται να διεξαχθεί ως διμερής ανταλλαγή ειδικού προσωπικού Ελλήνων και Γερμανών στη Λειψία από τις 11.06.2022 έως τις 19.06.2022 με επανασυνάντηση στη Θεσσαλονίκη και τα Ιωάννινα από 01.10.2022 ως 07.10.2022. Για εργαζόμενους ενδιαφερόμενους είναι δυνατή η χορήγηση άδειας σύμφωνα με τον ομοσπονδιακό νόμο για την προώθηση της εκπαίδευση.

Ο ελληνικός εμφύλιος πόλεμος (1946-1949) αποτέλεσε την κλιμάκωση της διαμάχης μεταξύ του αριστερού λαϊκού μετώπου και των συντηρητικών και βασιλικών δυνάμεων, οι οποίες σχημάτισαν τη νέα κυβέρνηση. Από το 1947 η (δεξιά) κυβέρνηση άρχισε να απομονώνει αριστερούς κομμουνιστές σε «στρατόπεδα αναμόρφωσης» αρχικά στη Μακρόνησο κι αργότερα και σε άλλα νησιά, γεγονός που είχε ως αποτέλεσμα δεκάδες χιλιάδες Έλληνες κι Ελληνίδες να οδηγηθούν αναγκαστικά στην εξορία. Ακόμα και παιδιά, των οποίων οι γονείς θεωρούνταν ύποπτοι ότι ανήκαν στους αριστερούς αντάρτες, μεταφέρθηκαν και φιλοξενήθηκαν στις περίφημες Παιδοπόλεις ανά την Ελλάδα, οι οποίες δημιουργήθηκαν με πρωτοβουλία της βασίλισσας Φρειδερίκης.

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DGJW-Erinnerungskonferenz im April

Für die Fachkonferenz „Erinnern für Morgen“ des Deutsch-Griechischen Jugendwerks vom 06. bis 08. April 2022 in Leipzig (Präsenz, 2G+) sind noch Plätze frei. Bewerbungsschluss ist der 07. Februar.

Die deutsch-griechische Fachkonferenz „Erinnern für Morgen“ findet vom 06. bis zum 08.04.2022 in Leipzig statt. Fachkräfte der Jugendarbeit und Expert*innen aus Deutschland und Griechenland treffen sich, um sich zur Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit in Deutschland und Griechenland im Rahmen der Jugendarbeit auszutauschen. Auch Interessierte, die keine Vorerfahrung haben, sich aber künftig in der Erinnerungsarbeit engagieren wollen, sind willkommen. 

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»Lernen mit Kopf, Hand und Herz«


Der Verein Inwole e.V. in Potsdam ist in der Pandemie vermehrt auf digitale Formate umgestiegen, Eigentlich glaubt der Verein aber fest an persönliche Erlebnisse und Erfahrungen und das Lernen mit Kopf, Hand und Herz. Ein Interview über nachhaltige und solidarische Wohnformen, Kooperationen mit Griechenland und Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Petar, Sie arbeiten beim Projekthaus Potsdam bzw. dem Verein Inwole e.V, zur Förderung innovativer Lebensformen. Was macht der Verein genau?
Petar Atanackovic: Der Verein ist seit 16 Jahren im Bereich Politische Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) tätig. Wir sitzen auf dem Gelände vom Projekthaus Potsdam-Babelsberg. Das ist ein Potsdamer Wohnprojekt, das über eine gute Infrastruktur für vielfältige Projekte in Bereichen Jugend- und Erwachsenenbildung verfügt. Wir betreiben das Werkhaus Potsdam, das einzige „Haus der Eigenarbeit“ in der Region mit Werkstätten wie einer Holz-, Textil-, Keramik-, Fahrradwerkstatt und einer eigenen Schmiede. Wir haben aber auch Seminar- und Übernachtungsräume: Unser Verein ist seit 2013 als Jugendbildungsstätte und seit 2019 als Weiterbildungsstätte vom Land Brandenburg anerkannt.

Und es gibt auch Überschneidungen zwischen dem Verein und dem Wohnprojekt?
Ja, einige von uns sind im Verein tätig und gleichzeitig BewohnerInnen vom Wohnprojekt. Diese Erfahrungen von Wohnen und Leben in einem Wohnprojekt nutzen wir oft für die Entwicklung unserer Bildungsprojekte im Bereich nachhaltige Stadtentwicklung, gemeinschaftliche und solidarische Wohnformen oder Gruppenkonflikte und -dynamiken.

©Sandra Wildemann
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Fachkonferenz „Erinnern für Morgen“ in Leipzig

Das Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) richte vom 13. bis 15. Dezember 2021 in Leipzig eine Fachkonferenz zum Thema Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit aus. Die Konferenz „Erinnern für Morgen“ richtet sich an Fachkräfte der Jugendarbeit und Expert*innen aus Deutschland und Griechenland.

***Die Konferenz wird auf Anfang April 2022 verschoben***

Auch Interessierte, die keine Vorerfahrung haben, sich aber künftig in der Erinnerungsarbeit engagieren wollen, sind willkommen.  

Worum es gehen soll:
Wie können die Arbeit und die Zeugnisse von Überlebenden im Jugendaustausch eingesetzt werden? Welche Methoden bieten sich im deutsch-griechischen Kontext an? 
Wie schaffen und bewahren wir Erinnerungsorte?
Was lernen wir aus der Geschichte für unser Zusammenleben?
Wie können junge Menschen in Deutschland und Griechenland heute aus ihrem gemeinsamen Erbe schöpfen und was brauchen sie, um ihren Weg hin zu einem solidarischeren Europa zu ebnen?
Wie können wir heute für die Menschenwürde aller eintreten?
Welche Rolle spielen dabei digitale Tools?   

Wer kann teilnehmen?
• Fachkräfte der Jugend-, Gedenkstättenarbeit oder der politisch-historischen Bildung   
• Interessierte, die im deutsch-griechischen Kontext mit Jugendlichen arbeiten (möchten) 
• Mindestalter: 18 Jahre 
• Wohnort in Deutschland oder Griechenland (Staatsbürgerschaft spielt dabei keine Rolle).

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Bildungsplattform zur Besatzungsherrschaft/ Μνήμες από την Κατοχή

Am 25. November und 02. Dezember 2020 findet – online – die Präsentation der digitalen Bildungsplattform „Erinnerungen an die Okkupation in Griechenland“ in deutscher und griechischer Sprache statt. Die Bildungsplattform ist bilingual und eignet sich sowohl für den deutschen als auch für den griechischen Schulunterricht.
// 02.12.2020: Παρουσίαση της ψηφιακής εκπαιδευτικής πλατφόρμας „Μνήμες από την Κατοχή στην Ελλάδα“ στα Ελληνικά. Η εκπαιδευτική πλατφόρμα είναι δίγλωσση και κατάλληλη για το μάθημα τόσο σε γερμανικά όσο και σε ελληνικά σχολεία.

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Politische Bildung im Austausch

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend treibt den deutsch-griechischen Jugendaustausch durch Fachtage voran. Am 16. November standen Informationen rund um Politische Bildung im Deutsch-Griechischen Jugendaustausch im Fokus. Deutsche und griechische Akteure des Jugendaustauschs aus kulturellen Trägern, Behörden und Kommunen kamen in Bonn zusammen, um Konzepte zu entwickeln, mit denen sich der Austausch realisieren lässt. Und sie sensibilisierten für die Unterschiede zwischen beiden Ländern bei dem Thema. Politische Bildung in Deutschland hat ein anderes Fundament als in Griechenland. Das wurde allen Teilnehmenden klar. 

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