Lesvos: Von Geflüchteten für Geflüchtete

Wer vor 2014 schon mal von der Insel Lesvos gehört hatte, war wohl ein Insel- oder Griechenlandliebhaber. Verändert hat diesen Umstand alles, als die Insel 2015 weltweit fast täglich in den Schlagzeilen genannt wurde: Auf dem Weg nach Europa betraten viele der Geflüchteten dort zum ersten Mal europäischen Boden. Ende Juni macht sich nun ein Fachkräfteaustausch vom Interkulturellen Netzwerk in Neuruppin auf, einen Blick hinter die im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise entstandenen Strukturen zu werfen.

Die Fakten sind schnell genannt: Lesvos liegt in nur wenige Kilometern entfernt von der Küste der Türkei. Noch heute kommen trotz des sogenannten Türkei-Abkommens täglich Schlauchboote mit Geflüchteten aus Syrien und anderen Ländern an und erreichen – sollte die Überfahrt gelingen – dort europäischen Boden. Auf der Insel werden die Neuankömmlinge in zwei sogenannte „Hotspots“ aufgeteilt. Ein Bereich kümmert sich um Familien; der Andere um alleinreisende männliche Geflüchtete – so die Theorie. Weiterlesen

3ο Ελληνογερμανικό Φόρουμ Νεολαίας στην Κολωνία

Η συνεργασία και ο διάλογος μεταξύ Ελλάδας και Γερμανίας σε θέματα νεολαίας αποτελούν σημαντικό στοιχείο των διμερών σχέσεων των δύο χωρών με στόχο την ενδυνάμωση της Ευρώπης. Οι κυβερνήσεις και η κοινωνία των πολιτών των δύο χωρών συνεργάζονται επί του παρόντος σε πολλά προγράμματα με στόχο την εντατικοποίηση και την εξέλιξη των ελληνογερμανικών ανταλλαγών νέων.

Logo Forum 2018

Quelle: IJAB

Ένα χρόνο μετά το 2ο Ελληνογερμανικό Φόρουμ Νεολαίας στη Θεσσαλονίκη, το

Υπουργείο Οικογένειας, Τρίτης Ηλικίας, Γυναικών και Νεολαίας της Ομοσπονδιακής Δημοκρατίας της Γερμανίας, η Γενική Γραμματεία Νέας Γενιάς και Διά Βίου Μάθησης του Υπουργείου Παιδείας, Έρευνας και Θρησκευμάτων της Ελλάδας, το Ίδρυμα Νεολαίας και Διά Βίου Μάθησης (ΙΝΕΔΙΒΙΜ), η ελληνική και γερμανική εθνική μονάδα συντονισμού για το πρόγραμμα Erasmus+ της ΕΕ ΝΕΟΛΑΙΑ ΣΕ ΔΡΑΣΗ καθώς και η Ειδική Υπηρεσία Διεθνών Δραστηριοτήτων για τη Νεολαία της Ομοσπονδιακής Δημοκρατίας της Γερμανίας (IJAB) σάς προσκαλούν στο 3ο Ελληνογερμανικό Φόρουμ Νεολαίας!

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3. Deutsch-Griechisches Jugendforum: Im Oktober nach Köln

Nach dem 2. Deutsch-Griechischen Jugendforum im März 2017 in Thessaloniki geht es 2018 in die Partnerstadt Köln: Beim 3. Jugendforum wird es um die Stärkung und Erweiterung von Partnerschaften und Förderung von Partizipation junger Menschen gehen. Wer kann teilnehmen und was ist geplant? Anmeldeschluss ist der 01. Juli 2018.

Ein Jahr nach dem 2. Deutsch-Griechischen Jugendforum in Thessaloniki laden das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Generalsekretariat für Jugend und Lebenslanges Lernen des Ministeriums für Bildung, Forschung und Religiöse Angelegenheiten in Griechenland, JUGEND für Europa und die Youth and Lifelong Learning Foundation, die Nationalagenturen beider Länder für das EU-Programm Erasmus+ Jugend in Aktion, sowie IJAB –Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland gemeinsam ein: Anlässlich der 30-jährigen Städtepartnerschaft Köln-Thessaloniki wird das 3. Deutsch- Griechische Jugendforum 2018 in Köln stattfinden.

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Im Land der Zentauren: Deutsch-griechisches Workcamp in den Pelion-Bergen

Im Sommer 2018 organisiert IBG gemeinsam mit der griechischen Non-Profit-Organisation Citizens in Action (C.I.A.) erneut ein deutsch-griechisches Workcamp. Neun Freiwillige sind dazu eingeladen, sich für zwei Wochen in einem griechischen Dorf zu engagieren und nebenbei kreativ zu werden.

Agios Lavrentios ist ein kleines Dorf im Pelion-Gebirge, dem mythischen Land der Zentauren. Hier treffen sich Berge, traditionelle griechische Dörfer und die Strände rund um Volos. Aufgabe der neun Freiwilligen wird es sein, die 14 historischen Brunnen und Quellfassungen des Dorfes wiederzubeleben.

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Es war einmal. heute

Wie können junge Menschen aus dem gemeinsamen Erbe Deutschlands und Griechenlands schöpfen? Die Konferenz „Es war einmal. heute – Jugend im Fokus der deutsch-griechischen Beziehungen“ fand vom 28. bis 30. Mai in der bayrischen Landeshauptstadt München statt und versuchte Antworten zu geben. Ein Veranstaltungsbericht.

„Es gibt Otto den Bayern, der eine große Rolle in den deutsch-griechischen Beziehungen gespielt hat, es gibt Otto Rehagel und das erste Goethe-Institut der Welt hat 1952 in Athen eröffnet. Inzwischen haben mehr als 300.000 Griechen ihren Wohnort in Deutschland gefunden und das deutsche Wirtschaftswunder wäre ohne die Hilfe der griechischen Einwanderer nicht möglich gewesen“, zählte Thomas Thomer, Unterabteilungsleiter im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), die Erfolge in den Beziehungen beider Länder auf. Das BMFSFJ und das Ministerium für Bildung, Forschung und Religiöse Angelegenheiten der Hellenischen Republik hatten Multiplikatorinnen und Teamer von deutsch-griechischen Jugendbegegnungen eingeladen, sich zwei Tage lang auf der Konferenz „es war einmal. heute“ über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft auszutauschen – und das im hellenistisch geprägten München. Weiterlesen

Der Geschichte auf der Spur

Es ist nicht schwer in München auf griechische Spurensuche zu gehen:  Bei einem Spaziergang durch die Stadt fanden die Teilnehmenden der Konferenz fast an jeder Ecke der Innenstadt Spuren des hellenistischen Erbes. Auch die Exkursion in das NS-Dokumentationszentrum München brachte Unbekanntes hervor.

Nicht umsonst wird München auch das „Isar-Athen“ genannt: Die erste Station am Münchner Königsplatz in der Maxvorstadt zeigte der 30-köpfigen Teilnehmergruppe des Stadtspaziergangs wieviel von Griechenland in München steckt – und wem die Stadt das zu verdanken hat. Weiterlesen

Impressionen: es war einmal. heute

Rund 100 Teilnehmende aus Deutschland und Griechenland tauschten sich auf der Konferenz „Es war einmal. heute – Jugend im Fokus der deutsch-griechischen Beziehungen“ in der bayrischen Landeshauptstadt München aus. Zwischen Fragen nach europäischer Solidarität, griechischer Spurensuche in der Stadt und Netzwerken war auch Zeit für ein paar fotografische Eindrücke.


Fotos: agorayouth & Jörg Wild – Pressenetzwerk für Jugendthemen