Roots are Routes: Von Wurzeln und Wegen

Jungen Menschen eine Perspektive vor Ort geben. Zeigen, dass Wurzeln auch Wege öffnen können, darum geht es Olga Daskali aus Messolonghi. Wie viele andere Städte hat ihre Heimatstadt in Westgriechenland mit dem Weggang vieler junger Menschen zu kämpfen. Olga ist nach dem Studium in ihre Heimatstadt zurückgekehrt und hat die Stadt und ihre Bewohner mit ihrem Projekt „Roots are Routes“ aufgemischt. Für ihr Projekt wird ihr nun der diesjährige „START Scaling Award“ verliehen. 

Ausgerechnet bei einem Seminar zu Kulturveranstaltungen, im Gespräch mit einem kanadischen Bekannten war es so weit: „Mir schoss die Idee durch den Kopf, dass ich etwas für meine Heimat tun möchte. Vor meinem inneren Auge sah ich immer wieder den kleinen Satz ‚roots are routes‘ „, erzählt Olga Daskali. aus Messolonghi in Westgriechenland. Seitdem hat sie die Idee nicht mehr losgelassen. „Die Herausforderung in diesem Stadium war es, den Satz mit einer konkreten Projektidee zum Leben zu erwecken, um sich für das START-Programm der Robert-Bosch-Stiftung zu bewerben“, erklärt sie.
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Konferenzauftakt: es war einmal. heute.

Vom 28. bis 30. Mai wird die bayrische Landeshauptstadt München zum Zentrum des deutsch-griechischen Austausches: Die bilaterale Konferenz „Es war einmal. heute – Jugend im Fokus der deutsch-griechischen Beziehungen“ stellt die Frage: Was macht die Beziehungen der beiden Länder wirklich aus? Wie können junge Menschen aus dem gemeinsamen Erbe schöpfen und was brauchen sie, um den Weg zu einem solidarischen Europa zu ebnen? In den nächsten Tagen finden Sie einige Eindrücke von der Konferenz auf dem Blog.

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und das Ministerium für Bildung, Forschung und Religiöse Angelegenheiten der Hellenischen Republik hatten Teamerinnen und Teamer von deutsch-griechischen Jugendbegegnungen eingeladen, sich zwei Tage lang über diese Fragen auszutauschen.
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Zu Gast: Eine Woche in der deutschen Jugendmedienwelt

Bei dem Fachkräfteaustausch vom Pressenetzwerk für Jugendthemen mit griechischen Journalisten zeigte sich die ganze Vielfalt der Medienwelt in Deutschland – und das ohne den Raum Köln-Bonn zu verlassen.

„Lasst uns einen Austausch über Jugendmedien durchführen“, war die kurzfristige Verabredung, als eine griechische Fachkräftedelegation im Frühjahr 2018 in Bonn zu Besuch war und auch auf das Pressnetzwerk für Jugendthemen traf.“ So weit die Idee. Acht Wochen später, Ende April, standen fünf Journalistinnen und Journalisten und unser Partner Panos Poulos vom Verein Filoxenia als Dolmetscher auf dem Bonner Münsterplatz. Also los. Weiterlesen

IJAB-Griechenlandspecial: Perspektiven für den deutsch-griechischen Austausch

Für alle, die mit internationaler Jugendarbeit einen Beitrag zum deutsch-griechischen Austausch leisten möchten, hat IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Stimmen aus dem Jugendbereich zur politischen, kulturellen und beruflichen Bildung sowie zur Erinnerungsarbeit aus beiden Ländern eingefangen und Informationen zur Landeskunde, Jugendpolitik, Förderprogrammen, Jugendforschung und Jugendorganisationen zusammengestellt. Herausgekommen ist ein Online-Special von der Zivilgesellschaft für die Zivilgesellschaft, das auf www.ijab.de abgerufen werden kann.

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Fünf Studenten suchen nach einem anderen Blick auf die Krise

Die VWL-Studenten aus Göttingen wollen Anfang Oktober nach Athen reisen – und mit jungen Menschen über die Krise sprechen. Aus ihren Erlebnissen und Gesprächen soll ein Film entstehen. Momentan suchen sie noch Interview-Partner.

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Werbung für ein Jugendwerk

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesjugendministerium, Caren Marks, betonte im griechischen Bildungsministerium, was Deutschland für gute Erfahrungen mit den beiden bestehenden Jugendwerken gemacht habe.

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Ein Miteinander auf Augenhöhe

In der griechischen Opfergemeinde sprach Rolf Stöckel, der politische Beauftragte zur Anbahnung des Jugendwerkes, Anfang Juni vor den Gemeindemitgliedern darüber, wie ein Dialog auf Augenhöhe funktionieren kann. Die Rede im Wortlaut:

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Thessaloniki will das Jugendwerk

Thessaloniki hat sich im vergangenen Jahr als „Europäische Jugendhauptstadt“ präsentiert. Erfahrungen, die auch für ein Jugendwerk hilfreich sein könnten. Die Organisatoren werben deswegen für Thessaloniki als Sitz eines Deutsch-Griechischen Jugendwerkes. Weiterlesen

„Es ist ein Abenteuer hier“

Die evangelische Kirche in Athen organisiert einen Austausch zwischen deutschen und griechischen Jugendlichen – die jungen Deutschen lernen dabei viel über Griechenland.

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„Nicht nur Austausch zur Freizeitgestaltung“

Im Bildungsministerium erklärte Dora Bei, wie die Jugendarbeit in Griechenland strukturiert ist. Die Krise habe die Themen der Arbeit verändert. Weiterlesen