Maria Sarigiannidou wird griechische Generalsekretärin des DGJW

Mit Maria Sarigiannidou, einer Anwältin aus Thessaloniki, hat auch der griechische Teil des Deutsch-Griechischen Jugendwerks nun eine Generalsekretärin. Zudem wurde kürzlich bekannt, wer auf griechischer Seite im Aufsichtsrat des Jugendwerks vertreten sein wird.

Quelle: http://www.sarigiannidou.gr/βιογραφικο/

Maria Sarigiannidou ist die neue griechische Generalsekretärin des Deutsch Griechischen Jugendwerks (DGJW/ ΕΓΙΝ). Das geht aus Veröffentlichungen in den Sozialen Medien sowie einem Artikel in der Sonntagsausgabe der griechischen Tageszeitung Efimerida Makedonia hervor. Sarigiannidou ist seit 2012 Anwältin bei der Anwaltskammer Thessaloniki und hat neben Thessaloniki auch in Köln und München studiert. Sie ist Absolventin der Deutschen Schule Thessaloniki und Vorsitzende der Jugendorganisation der Nea Demokratia in Thessaloniki sowie im Parteivorstand der Partei tätig.

Am Samstag wurde zudem bekannt, dass der Aufsichtsrat des Jugendwerks von griechischer Seite nun vom griechischen Bildungsministerium eingerichtet wurde. Ein griechisches Onlinemedium berichtete, dass die Vorsitzende des Aufsichtsrats die amtierende Bildungsministerin Niki Kerameos (Nea Demokratia) bzw. ihr Stellvertreter, der Generalsekretär für Berufsbildung, Ausbildung, lebenslanges Lernen und Jugend, Georgios Voutsinos sei. Weitere Mitglieder seien eine Reihe von Politikern der konservativen Partei sowie Mitarbeiter aus Ministerien, ein Vertreter eines Nachwuchs-Juristenverbandes, ein Ökonom sowie ein Mitglied aus dem Bereich der Zivilgesellschaft, vom Verband der griechischen Pfadfinder.

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ΕΓΙΝ: Οι πρώτες θέσεις διαφημίζονται στη Θεσσαλονίκη

Το Ελληνογερμανικό Ίδρυμα Νεολαίας (ΕΓΙΝ) – Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) είναι διμερής διεθνής μη κερδοσκοπικός οργανισμός, ο οποίος ιδρύθηκε με την από 4 Ιουλίου 2019 Συμφωνία μεταξύ της Κυβέρνησης της Ελληνικής Δημοκρατίας και της Κυβέρνησης της Ομοσπονδιακής Δημοκρατίας της Γερμανίας, με γραφεία στη Θεσσαλονίκη και τη Λειψία. Στόχος του Ελληνογερμανικού Ιδρύματος Νεολαίας (ΕΓΙΝ) – Deutsch-Griechische Jugendwerk (DGJW) είναι η στήριξη προώθηση της συνεργασίας και αλληλοκατανόησης των νέων στην Ελλάδα και της Γερμανία μέσω εξωσχολικών και σχολικών ανταλλαγών, ανταλλαγών εκπαιδευτικών, νέων εθελοντών και εμπειρογνωμόνων για την εργασία με νέους, καθώς και κοινών επισκέψεων σε τόπους και θεσμούς της πολιτιστικής κληρονομιάς των δύο χωρών και σε τόπους μνήμης και μαρτυρικών πόλεων και χωριών της Ελλάδας και, αντίστοιχα σε τόπους μνήμης του εθνικοσοσιαλιστικού Ολοκαυτώματος στη Γερμανία.

Το ΕΓΙΝ θα ξεκινήσει τις εργασίες του την 1η Απριλίου 2021 και για το σκοπό αυτό προκηρύσσει τις ακόλουθες 3 θέσεις με έδρα τη Θεσσαλονίκη:

  1. Υπεύθυνος/η Διοίκησης και Οικονομικών
  2. Υπεύθυνος/η Σχολικών Ανταλλαγών
  3. Βοηθός Γενικού Γραμματέα (από την Γερμανία)
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Erinnerungskarte: Über 30 neue Orte aufgenommen

Anfang September zeigte die interaktive Erinnerungskarte auf jugenderinnert.jetzt ungefähr 40 Erinnerungsorte – mittlerweile sind es 80. Es sind Orte, die an die nationalsozialistischen Verbrechen während der deutschen Besatzung Griechenlands von 1941 bis 1944 erinnern sollen.

In den letzten vier Monaten sind zur interaktiven Erinnerungskarte jugenderinnert.jetzt vor allem Orte aus Kreta, Mittel-, Zentral- und Westgriechenland, Ostmakedonien und Thrakien sowie Thessalien und einigen Inseln hinzugekommen. Die Erinnerungsorte sind in die Kategorien „Orte der Deportation“, „Orte der NS-Infrastruktur“, „Kriegsverbrechen an italienischen Soldaten“ und die „Opfergemeinden“ gegliedert. Manche Orte gehören mehreren Kategorien an und sind mehrmals vertreten und mit Erläuterungen versehen.

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Förderung für Anfang 2021

Der Weg zum Deutsch-Griechischen Jugendwerk ist ein Marathon. Aber die Zielgerade ist in Sicht, heißt es aus dem Bundesfamilienministerium. Das Jugendwerk wird seine Arbeit, trotz aller Schwierigkeiten zum 1. April 2021 aufnehmen. Wie geht es zwischenzeitlich weiter?

Um Trägern die Möglichkeit zu geben, für die ersten Monate 2021 Austauschmaßnahmen zu planen, können Anträge für Maßnahmen, die bis einschließlich Ende April 2021 beginnen, auf der Basis des Sonderprogramms des Jahres 2020 im Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) gestellt werden.

Nutzen Sie bei Ihren Planungen auch die Möglichkeit, online mit Ihrem griechischen Partner in Kontakt zu bleiben. Kosten für Online Treffen können im Rahmen der bestehenden Regelungen über Kleinaktivitäten mit einem Zuschuss bis zu 1.000 € bei einem Eigenanteil von 10 Prozent gefördert werden (Formblatt A 3K).

Ab 1. Mai 2021 neue Förderrichtlinien

Für alle später geplanten Programme müssen die Anträge bis 01.05.2021 auf Basis der neuen Förderrichtlinien des Deutsch-Griechischen Jugendwerks (DGJW) gestellt werden. Da der Aufsichtsrat des Jugendwerks die Richtlinien verabschieden muss, können die Antragsmodalitäten erst im Laufe des Monats März übermittelt werden.

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Absage der Trägerkonferenz/ Ακύρωση: Ελληνογερμανικό Συνέδριο Φορέων

Aufgrund der steigenden Corona-Infektionszahlen in Deutschland hat die Bundesregierung beschlossen keine Präsensveranstaltungen mit externen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und Gästen bis 31. Dezember 2020 durchzuführen. Diese Regelung betrifft auch die vom 12. bis 14. Oktober 2020 geplante Trägerkonferenz in Leipzig, die aufgrund dieses Beschlusses abgesagt werden muss.

Λόγω των αυξανόμενων αριθμών λοιμώξεων με κορωνοϊό η γερμανική κυβέρνηση αποφάσισε την ακύρωση εκδηλώσεων της κυβέρνησης με τη συμμετοχή τρίτων και καλεσμένων εως τις 31.12.2020. Προς μεγάλη μας λύπη σας ανακοινώνουμε εκ μέρους του Ομοσπονδιακού Υπουργείου Οικογένειας, Τρίτης Ηλικίας, Γυναικών και Νεολαίας την ακύρωση του Ελληνογερμανικού Συνεδρίου Νεολαίας στις 12 με 14 Οκτώβρη 2020 στη Λειψία.

Quelle: BMFSFJ

Reise auf den Spuren des Schweigens

„Footprints in Silence“ ist ein deutsch-griechisches Projekt rund um Erinnerungs- und Gedenkkultur, zu Nationalsozialismus und zum Zweitem Weltkrieg. Neben der historischer Perspektive befassten sich 20 Jugendliche in Ravensbrück/Berlin und auf dem Peloponnes auf kreativ-künstlerische Weise mit dem Thema – jetzt ist das Video zur Jugendbegegnung erschienen.

Beim Projekt „Footprints in Silence“ begaben sich Jugendliche auf eine künstlerische Spurensuche mit der gemeinsamen deutsch-griechischen Vergangenheit.
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Change – Αλλαγή: Θεατρικό Πρόγραμμα Ανταλλαγής Νέων

Η Πολυδραστική Ομάδα Τέχνης Fabrica Athens και ο γερμανικός Μη Κερδοσκοπικός Οργανισμός Mostar Friedensprojekt, διοργάνωσαν το 4ο Θεατρικό Πρόγραμμα Ανταλλαγής Νέων με τίτλο «Change – Αλλαγή» το Σεπτέμβριο στο Βερολίνο και στην Αθήνα.

📅1-8 Σεπτεμβρίου, Βερολίνο 🇩🇪 Theaterhaus Berlin Mitte
📅15-22 Σεπτεμβρίου, Αθήνα 🇬🇷 θέατρο Τεχνοχώρου Φάμπρικα – Fabrica Theater Stage

Η φετινή θεματική του Προγράμματος Ανταλλαγής είχε τον τίτλο «Change – Αλλαγή»: «Σε έναν κόσμο που όλα υπόκεινται σε μια συνεχόμενη αλλαγή, τι είναι αυτό που μένει αμετάκλητο; Ένας ποιητής είχε γράψει πως «όλα τριγύρω αλλάζουνε και όλα τα ίδια μένουν». Εμείς, πρωταγωνιστές του δικού μας έργου, κατά πόσο αφηνόμαστε στην συνήθεια, σε αυτό που είθισται και κατά πόσο βρίσκουμε τη δύναμη να κάνουμε το βήμα της «Αλλαγής»; Χρειάζεται αυτή η αλλαγή και τι άραγε πρέπει να αλλάξει; Ο χώρος και χρόνος ίσως να αλλάζουν τα πάντα, μπορεί όμως και τίποτα.» Weiterlesen

Umfrage: „Was willst du eigentlich hier“?

Das deutsch-griechische Jugendbarcamp ist gestartet. Insgesamt 120 Jugendliche aus Deutschland und Griechenland werden die kommenden drei Tage für Austausch nutzen. Mit welchen Wünschen und Gedanken sie angereist sind, lest ihr hier.

1_Antonakakis„Ich war schon sechs Mal in Deutschland und habe auch mein ERASMUS-Semester hier gemacht. Ich möchte besonders Menschen aus Deutschland kennenlernen, aber auch die Stadt Leipzig und die Kultur.“
Ioannis Antonakakis (23)

1_Skordili„Ich möchte vor allem die Menschen kennenlernen und erfahren, wieso sie hier sind und was sie interessiert. Mit den Erfahrungen dieses Camps möchte ich auch weitere solche Veranstaltungen besuchen. Ich möchte erfahren, wie die Teilnehmer hier die Europäische Union sehen und wie wir diese gemeinsam verbessern können.“
Dimitra Skordili, Agrio Rodo Korfu

1_Alaz„Der Austausch ist wichtig, um gemeinsam vielleicht auch Lösungen für Konflikte in Europa zu finden.“
Moustafa Alaz (22)

1_Xantheas„Ich glaube, dass besonders auch die Geschichte Leipzigs in den deutsch-griechischen Beziehungen sehr wichtig ist. Für mich ist es interessant, dass junge Griechen und junge Deutsche sich hier näher austauschen. Gemeinsam können wir sehr besondere Dinge schaffen. Handlungsbedarf gibt es noch an vielen Stellen.“
Georgios Xantheas, Agio Rodo Korfu

1_Hörning„Griechenland ist mehr als der Charterflug nach Kreta und weit mehr als nur Krise. Wir werden die Partnerschaft mit Thessaloniki in der nächsten Zeit intensivieren und dieses Camp ist ein weiterer Schritt.“
Ulrich Hörning, Bürgermeister der Stadt Leipzig

1_Velissari„Für mich ist der Austausch von Ideen zentral – zu ganz verschiedenen Themen. Außerdem war ich noch nie in Leipzig und würde die Stadt gerne etwas erkunden. Und natürlich möchten wir eine schöne Zeit miteinander haben.“
Dimitra Vellisari (23)

 

Umfrage und Fotos: Luca Samlidis und Maxi Köhler

 

„Erzähl mir deine Geschichte!“

Im August 2018 führte eine estnisch-deutsch-griechische Jugendbegegnung filminteressierte Jugendliche aus drei Ländern in Berlin zusammen. Unter dem Motto „Erzähl mir deine Geschichte!“ ging es um das Hauptthema des Projektes: Flucht und Migration. Die Teilnehmer aus Athen die zum ersten Mal bei der Begegnung dabei waren, haben ihre Eindrücke in diesem Blogpost zusammengefasst.

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Roots are Routes: Von Wurzeln und Wegen

Jungen Menschen eine Perspektive vor Ort geben. Zeigen, dass Wurzeln auch Wege öffnen können, darum geht es Olga Daskali aus Messolonghi. Wie viele andere Städte hat ihre Heimatstadt in Westgriechenland mit dem Weggang vieler junger Menschen zu kämpfen. Olga ist nach dem Studium in ihre Heimatstadt zurückgekehrt und hat die Stadt und ihre Bewohner mit ihrem Projekt „Roots are Routes“ aufgemischt. Für ihr Projekt wird ihr nun der diesjährige „START Scaling Award“ verliehen. 

Ausgerechnet bei einem Seminar zu Kulturveranstaltungen, im Gespräch mit einem kanadischen Bekannten war es so weit: „Mir schoss die Idee durch den Kopf, dass ich etwas für meine Heimat tun möchte. Vor meinem inneren Auge sah ich immer wieder den kleinen Satz ‚roots are routes‘ „, erzählt Olga Daskali. aus Messolonghi in Westgriechenland. Seitdem hat sie die Idee nicht mehr losgelassen. „Die Herausforderung in diesem Stadium war es, den Satz mit einer konkreten Projektidee zum Leben zu erwecken, um sich für das START-Programm der Robert-Bosch-Stiftung zu bewerben“, erklärt sie.
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