Jugendaustausch zwischen den zwei K’s: Köln und Kefalonia

Großen Erfolg verzeichnete ein erster Versuch des deutsch-griechischen Jugendaustausches zwischen Köln und der Insel Kefalonia für Auszubildende im Alter von 17 bis 27 Jahren und Pädagogen. Das Programm unter dem Namen „Beruf.Kennen.Lernen“ fand im Rahmen des in Gründung befindlichen Deutsch-Griechischen Jugendwerkes unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend der Bundesregierung in Deutschland statt.

Bei der Organisation dieses ersten Meilensteins deutsch-griechischer Begegnung vom 2. bis 9. Oktober beteiligten sich von deutscher Seite, die Deutsch-Hellenische Wirtschaftsvereinigung (DHW) und das Amt Kinder, Jugend und Familie der Stadt Köln und von griechischer Seite das Lernort Aloniwerk in Kefalonia.

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Vor Ort in Kefalonia hatte die Hauptlast und Koordination der Organisation die große deutsche Philhellenin und Mitglied der städtischen Tourismuskommission von Kefalonia, Alexandra Kullack, in Zusammenarbeit mit Professor Heinz Warnecke und dem stellvertretenden Bürgermeister Evangelos Kekatos.

Eine Gruppe junger Auszubildender aus Köln aus den Bereichen Tourismus, Gastronomie, Bildung und Landwirtschaft nahmen an einem Bildungsprogramm in Kefalonia teil und hatten dort die Möglichkeit, Partner aus den gleichen Bereichen auf der Insel zu treffen. So hatten sie die Gelegenheit, Bildungs- und Kultureinrichtungen und geeignete Betriebe zu besuchen und zu erfahren, wie in Kefalonia gearbeitet wird und wie die Chancen und Möglichkeiten für Existenzgründer sind.

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Bühne frei: Η ΠΑΡΑΣΤΑΣΗ ΑΡΧΙΖΕΙ

Vorhang auf für „die MASKE“: Mit einer Probe auf der Bühne der Kulturbewegung Rodopis fiel der Vorhang des ersten von drei Teilen des Projektes „die MASKE“, welches vom 30. August bis zum 06. September in Komotini von dem Verein PERPATO beherbergt wurde.

Junge Menschen mit und ohne Behinderungen aus Griechenland und Deutschland vereinten ihre schöpferischen Interessen durch Tanz, Theater und Kunst-Workshops, Besuch historischer Sehens-würdigkeiten und gemeinsamen Outdoor Aktivitäten in der Region Thrakien.

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Jugendliche erinnern an die deutsche Besatzung in Kastoria

Die Aufzeichnung der Erinnerungen der Bewohner von Kastoria, ihre Erfahrung aus der Zeit der deutschen Besatzung und die jüdische Gemeinde waren vom 22. August bis 5. September Forschungsthema von 16 jungen Erwachsenen aus Deutschland, Griechenland und anderen europäischen Ländern.

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IJAB-Griechenlandspecial: Perspektiven für den deutsch-griechischen Austausch

Für alle, die mit internationaler Jugendarbeit einen Beitrag zum deutsch-griechischen Austausch leisten möchten, hat IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. Stimmen aus dem Jugendbereich zur politischen, kulturellen und beruflichen Bildung sowie zur Erinnerungsarbeit aus beiden Ländern eingefangen und Informationen zur Landeskunde, Jugendpolitik, Förderprogrammen, Jugendforschung und Jugendorganisationen zusammengestellt. Herausgekommen ist ein Online-Special von der Zivilgesellschaft für die Zivilgesellschaft, das auf www.ijab.de abgerufen werden kann.

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Fünf Studenten suchen nach einem anderen Blick auf die Krise

Die VWL-Studenten aus Göttingen wollen Anfang Oktober nach Athen reisen – und mit jungen Menschen über die Krise sprechen. Aus ihren Erlebnissen und Gesprächen soll ein Film entstehen. Momentan suchen sie noch Interview-Partner.

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Fröhliche Vielfalt in Weimar

In einem Camp in Weimar haben sich deutsche, griechische und weißrussische Jugendliche Ende August zusammengefunden. Bei Diskussionen unter den jungen Menschen ging es beispielsweise um die Werte und Vielfalt in Europa. Weiterlesen

Νέοι και νέες από την Ελλάδα και την Γερμανία καταγράφουν την ιστορία της Καστοριάς

TravelerΗ καταγραφή της μνήμης των κατοίκων της Καστοριάς , οι εμπειρίες τους από το διάστημα της γερμανικής κατοχής και η εβραϊκή κοινότητατης περιοχής ήταν το θέμα της έρευνας που πραγματοποιούν 16 νέοι και νέες από τη Γερμανία, την Ελλάδα και άλλες ευρωπαϊκές χώρες, το διάστημα 22 Αυγούστου-5 Σεπτεμβρίου.

Πρόκειται για φοιτητές που συμμετέχουν σε προγράμματα της οργάνωσης Action Reconciiliation Service for Peace η οποία ιδρύθηκε το 1958 από την Ευαγγελική Εκκλησία. Η έδρα της είναι στη Γερμανία και είναι γνωστή κυρίως μέσα από τη διεθνή εθελοντικά προγράμματα και την οργάνωση δράσεων εθελοντικής εργασίας στη Δυτική και Ανατολική Ευρώπη. Στόχος της είναι η μελέτη των επακόλουθων του ναζισμού, γι΄αυτό, κάθε χρόνο στέλνει εθελοντές σ ε χώρες που υπέφεραν από τη γερμανική κάτω από τη γερμανική κατοχή κατά τη διάρκεια του Δευτέρου Παγκοσμίου Πολέμου , οι οποίοι καταγράφουν τις μνήμες των κατοίκων των περιοχών αυτών προκειμένου να μείνουν ως παρακαταθήκη στις επόμενες γενιές. Weiterlesen

Wie können deutsche und griechische Jugendliche gemeinsam gedenken?

Mit den Gemeindemitgliedern diskutierten die Teilnehmer der deutschen Delegation Anfang Juni über gemeinsame Gedenkarbeit und historische Verantwortung.

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Freundschaft über alle Grenzen

In einem Camp in Neuruppin bei Berlin haben sich Jugendliche aus Deutschland, Frankreich und Griechenland Ende Juli getroffen, auch Flüchtlinge aus Russland und Syrien waren dabei. Impressionen aus Brandenburg.

Bunte Kunstwerke zu ernsten Gedanken
Die TeilnehmerInnen waren zu einem ganz besonderen Projekt ins ländliche Brandenburg eingeladen – in der Nähe des Dorfes Brunne sollte ein „interkultureller Pfad“ gestaltet werden. In verschiedenen Workshops beschäftigten die Jugendlichen sich zunächst mit den Themenblöcken „Europa“, „Krieg/Flucht“ und „Natur/Ökologie“. Dann ließen sie sich von ihren Sorgen, aber auch von ihren Hoffnungen zu künstlerischen Arbeiten inspirieren, die an einem etwa 500 Meter langen Waldweg angebracht wurden. Auf einer Bank, die am Ende des Pfades errichtet wurde, haben nun die BesucherInnen Gelegenheit, sich ihre eigenen Gedanken zu den angesprochenen Themen zu machen. Zukünftig wird der Pfad den Grundschulen der Umgebung zur Verfügung gestellt und von den SchülerInnen erweitert werden – aus dem ewoca³(+) – Projekt wird also ein „lebendes Kunstwerk“.

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Gedenken in Chortiatis

In der Opfergemeinde Chortiatis gedachten die Teilnehmer der deutschen Delegation Anfang Juni den getöteten Dorfbewohnern aus dem Zweiten Weltkrieg. Ein bewegender Moment.

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