Am 2. November 2019 feiert die Theaterproduktion „Europa“ unter Regie von Kostas Papakostopoulos auf der Grundlage des gleichnamigen Films des dänischen Regisseurs Lars von Trier Premiere. 30 Jahre nach dem Mauerfall führt das deutsch-griechische Theater Köln das Schauspiel als Zugreise in die europäische Geschichte auch anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Theaters auf.

(aus dem Film „Europa“ von Lars von Trier)
Dieses unser Europa steht heute, 30 Jahre nach dem Mauerfall, vor neuen Herausforderungen, durch die über seine Zukunft entschieden wird. Im Lichte dieser aktuellen Lage präsentiert das deutsch-griechische Theater anlässlich des ebenfalls 30-jährigen Jubiläums des Theaters die Produktion „EUROPA“, ein Schauspiel auf der Grundlage des gleichnamigen Films des dänischen Regisseurs Lars von Trier, konzipiert und inszeniert von Kostas Papakostopoulos.
Kannst Du dich daran erinnern, ob in deinem Leben bestimmte Orte, Erfahrungen, Pflanzen, Menschen und Tiere, die Art und Weise geprägt haben, wie Du vom Kindesalter an die Natur wahrnimmst und dich ihr gegenüber verhältst? Das ist eine der Fragen, die sich Marc Delalonde zu Anfang seiner Projektidee stellte. Entstanden ist daraus das Projekt Symbio(s)Art, das er zehn Tage lang Ende Oktober im HausDrei, einem soziokulturelles Zentrum in Hamburg-Altona, umsetzen wird. Das Projekt richtete sich an Kinder und Jugendliche als auch erwachsene Stadtbewohner der Hansestadt und besteht aus zwei Teilen. „Die Idee ist, dass sich die Menschen sich dadurch selbst beobachten und darüber reflektieren, welchen Platz die Natur im Alltag einnimmt“, sagt Marc, der Kulturmanagement in Frankreich und Griechenland studiert hat.
Kreisjugendring, Wilde Rose, Sportjugend, Evangelische Jugend und Lebenshilfe, Gemeinsam leben – gemeinsam lernen, Trägerverein Jugend- und Sozialarbeit Geretsried, Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung, der Kreisbeauftragte für Behinderung Ralph Seifert – sie alle kamen zum Fest der gelebten Inklusion am 20. Juli zum BDP Jugendgästehauses der Wilden Rose (Pfadiheim). Dort hatten im letzten Sommer 150 Landschaftsgärtner-innen der BASEG in einer sozialen Woche die Umgebung des Hauses behindertengerecht umgestaltet und auch eine Senkgartentribüne gebaut.


