Am letzten Tag des Jugendforums schauen die Teilnehmer auf die vergangen Tage und ziehen ein Fazit: Was hat ihnen gefallen? Und was wären mögliche Wünsche für das nächste Forum?
„Was ich mitgenommen habe, ist zwar keine neue Partnerschaft, aber dafür die Fortsetzung einer Partnerschaft. Außerdem natürlich sehr viele neue Bekanntschaften mit ganz wunderbar engagierten Leuten. Es ist toll, dass man Zeit hatte, Leute kennenzulernen, sich zu unterhalten und dabei einfach neue Projekte zu entwickeln. Ich hätte mir allerdings manchmal doch ganz konkrete Vorträge über ein bestimmtes Thema gewünscht, was man dann vertieft. Nicht unbedingt wissenschaftlich, aber zum Beispiel zu den Opferdörfern. Das ist eines der ganz großen Themen hier. Die Deutschen, mich eingeschlossen, wissen relativ wenig darüber. Einen kurzen Vortrag über so etwas fände ich sehr spannend.“
Jörg Wild, Pressenetzwerk für Jugendthemen e.V. Weiterlesen

«Ήταν μία εξαιρετική εμπειρία, γνωρίσαμε αρκετά άτομα από την Ελλάδα και την Γερμανία αρκετά δραστηριοποιημένα στον τομέα της νεολαίας. Αυτό που πήρα από όλο αυτό είναι το ότι οι νέοι αν συγκροτηθούν σε ένα σώμα μπορούν να φέρουν πραγματικά την αλλαγή με νέες πρωτοβουλίες και νέο πνεύμα. Από το 3οΕλληνο-γερμανικό φόρουμ θεωρώ ότι είδα μόνο καλές πρακτικές, ήταν μία ανταλλαγή καλών πρακτικών και είμαι χαρούμενη που συμμετείχα»
“I represent Generation 2.0 RED, an organization which is working for the integration of refugees, immigrants and young people who are the second generation in Greece. Our point is that we would like to see a clear reconciliation effort between the two countries, knowledge and technic sharing in integration topics. We believe that Germany has the knowledge of dealing with different social groups which is really important for us. For sure, the Greek-German youth office will be an improvement of our relationships but we are waiting for the real actions and strategies. I think that the majority of the organizations which work on exchange programs need to see from this association some financial support which will give to our actions some kind of stability and in this way, we will be able of building capacity.”
„Ich denke, dass die Herausforderungen gegenüber den Möglichkeiten überwiegen, weil wir alle so viele Stereotype in unseren Köpfen und Schwierigkeiten aufgrund unserer Geschichte haben. Aber ich bin froh zu sehen, dass junge Menschen diese Schwierigkeiten überwinden können, ihre eigene Realität bilden und erste Schritte machen können. Das haben wir auch in unserem letzten Projekt, einem Radioprojekt gesehen. Es war eine Kollaboration von deutschen und griechischen Jugendlichen und es hat wirklich gut funktioniert. Also denke ich, dass es trotz all der Herausforderungen möglich ist, eine eigene Realität zu schaffen – denn die Träume und Bedürfnisse der Menschen sind oft ähnlich. Für mich ist klar, dass es in Deutschland mehr Möglichkeiten gibt als in Griechenland, aufgrund der Krise, Arbeitslosigkeit und anderen Faktoren. Wenn wir junge Menschen ermutigen, zusammenzuarbeiten, dann wissen die zum Beispiel die griechischen Jugendlichen, wie sie die Hindernisse überwinden können und können auch die Informationen der Deutschen nutzen, um einen Job zu finden und sich eine neue Realität zu erschaffen. ich bin sehr motiviert in diesem Feld zu arbeiten, junge Leute zu ermutigen zusammenzuarbeiten und eigene neue Möglichkeiten zu schaffen.“