Umfrage: Welche Eindrücke nehmen Sie vom Jugendforum mit?

Am letzten Tag des Jugendforums schauen die Teilnehmer auf die vergangen Tage und ziehen ein Fazit: Was hat ihnen gefallen? Und was wären mögliche Wünsche für das nächste Forum?

DSC_2210„Was ich mitgenommen habe, ist zwar keine neue Partnerschaft, aber dafür die Fortsetzung einer Partnerschaft. Außerdem natürlich sehr viele neue Bekanntschaften mit ganz wunderbar engagierten Leuten. Es ist toll, dass man Zeit hatte, Leute kennenzulernen, sich zu unterhalten und dabei einfach neue Projekte zu entwickeln. Ich hätte mir allerdings manchmal doch ganz konkrete Vorträge über ein bestimmtes Thema gewünscht, was man dann vertieft. Nicht unbedingt wissenschaftlich, aber zum Beispiel zu den Opferdörfern. Das ist eines der ganz großen Themen hier. Die Deutschen, mich eingeschlossen, wissen relativ wenig darüber. Einen kurzen Vortrag über so etwas fände ich sehr spannend.“
Jörg Wild, Pressenetzwerk für Jugendthemen e.V.

DSC_2215„Das wichtigste für mich war, dass ich noch mehr Informationen über die griechische Gesellschaft bekommen habe – besonders was Kontakte in Deutschland angeht. Ich habe herausgefunden, dass es viel Engagement gibt und konkrete Projekte durchgeführt werden können. Aber es geht ja nicht nur um die Projekte an sich, sondern es geht um Begegnung, es geht um das Verstehen und gegenseitige Verständnis in Europa. Und da habe ich gesehen, dass dieses Engagement bei den Leuten hier aus Deutschland und besonders bei denen, die aus Griechenland angereist sind, sehr intensiv vorhanden ist. Bei einer Fortbildung in München, bei der ich war, gab es noch mehr wissenschaftlichen Input. Hier war ja das Hauptelement im Bereich Begegnung, Austausch und Kennenlernen angesiedelt, bei dem die Basis dafür gelegt wurde, aufeinander zuzugehen und miteinander zu kooperieren.“
Otto Behrens, Landesarbeitskreis Jugendberufsnot e.V.

DSC_2206„Ich habe zum ersten Mal am Deutsch-Griechischen Jugendforum teilgenommen. Für mich war es sehr spannend und beeindruckend, dass deutsche und griechische Partner sehr schnell zusammengefunden haben, eine große Anzahl an Projektideen entstanden ist und viel Kreativität frei geworden ist. Für mich persönlich in meiner Arbeit im internationalen Jugendaustausch war das eine große Bereicherung. Ich habe auch viel von und über die griechische Seite gelernt, was mir vorher gar nicht so wirklich bewusst war – zum Beispiel wo Probleme und Herausforderungen für die griechischen Partner liegen. Das finde ich die große Erkenntnis. Ich würde mir wünschen, dass wir dieses Format jährlich haben, um einfach im Kontakt und Austausch zu bleiben. Was ich mir beim nächsten Mal wünschen würde, wäre, dass es ähnlich wie beim Deutsch-Französischen Jugendwerk, Sprachanimation gibt. Das finde ich belebt das ganze. Für das Dolmetschen und den damit verbundenen Luxus, dass wir uns in unserer Muttersprache ausdrücken konnten, möchte ich ein großes Dankeschön aussprechen.“
Fenna Godhoff, Arbeit und Leben DGB/VHS NRW e.V.

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