„You only need one person to change your life“

The majority of people who arrived in Greece in 2018 came from Afghanistan, Syria and Iraq – thousands of them are children. In an educational program of the NGO „Elix“  in Athens, Marianna-Sofia Matziri, 26, and Alexandra Kamaretsou, 25, teach them. They have shared with agorayouth what it means to deal with trauma, depression and panic attacks on a daily basis.

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Alexandra Kamaretsou (25, left) and Marianna-Sofia Matziri (26) work with refugee and immigrant children in Athens.

Agorayouth: Alexandra, tell us a little bit more about the educational program you work for.
Alexandra Kamaretsou:
The organisation Elix , which is supported by UNICEF and funded by the European Commission, started the project on quality learning and non-formal education in October 2017. Through the project, we aim to meet the daily educational needs of refugee and immigrant children aged 3-17 years and contribute to their smooth integration into the formal education system in Attica and Greece.

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Impressionen von Tag 2

Tag 2 des Deutsch-Griechischen Jugendbarcamps in Leipzig begann mit Sonnenschein, Sessions rund um Partizipation, Sprachanimation, Inklusion und Europa und seine (moralischen) Grenzen. Am Nachmittag wurden die Ergebnissen der Anakalypse präsentiert und die sächsische Messestadt zu Fuß erkundet. Die Themen: Leipzig im Jahr 1989, Musik und Kunst, Jüdisches Leben und alternative Subkulturen. Der Tag in Bildern.

Fotos: Luca Samlidis, Maxi Köhler, Christian Herrmann, Lisa Brüßler

Tag 1 in Bildern

Über 120 Jugendliche sind zum deutsch-griechischen Jugendbarcamp nach Leipzig gekommen. Nach einem ersten Kennenlernen startete das Programm mit einer Podiumsdiskussion. Am Nachmittag begann das Barcamp: Europa, Duale Ausbildung, Inklusion, Sprachenlernen – die Themen des Camps legten die Jugendlichen selbst fest. Mit einer Anakalypse, einer deutsch-griechischen Stadterkundung, endete der Barcamp-Samstag in der sächsischen Hauptstadt.

Fotos: Luca Samlidis, Lisa Brüßler, Christian Herrmann

Jugendbarcamp eröffnet: Für ein besseres Europa

Kurz vor den Europawahlen kamen 120 deutsche und griechische Jugendliche in Leipzig zusammen, um mit Bundesjugendministerin Franziska Giffey und Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung beim Jugendbarcamp „Hallo Leipzig! Wie geht’s dir Europa?“ über nichts Geringeres zu diskutieren als – die Zukunft des Kontinents.

„Ich wünsche mir, dass es in fünf Jahren einen ganz selbstverständlichen Austausch und eine intensive Partnerschaft in einem deutsch-griechischen Jugendwerk gibt“, ließ sich Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) am Samstagmittag einen persönlichen Wunsch entlocken. Noch bis Montag diskutieren 120 Jugendliche aus beiden Ländern unter dem Motto „Hallo Leipzig! Wie geht’s dir Europa?“ ihre Themen rund um ihre Heimatländern, Europa und die Zukunft. Weiterlesen

Barcamp #agoraleipzig

Hier geht es zu den einzelnen BarCamp-Sessions. // Εδώ θα βρείτε πληροφορίες και τα links των συνεδρίων του BarCamp.

Samstag: Runde 1 / Σάββατο: Γύρος 1ος 

15.00 – 16.00 Uhr / ή ώρα

Session 1
im Weißen Saal

Darum Europa!
Για αυτό επιλέγουμε Ευρώπη!

mit /με την: Julia Bauer (ESN Deutschland)

https://yourpart.eu/p/Session_1 

Session 2
im Weißen Saal Weiterlesen

Veranstaltung: „Hallo Leipzig“ mit Jugendministerin Giffey

Zusammenkommen und über Europa sprechen: Unter dem Motto „HALLO LEIPZIG!“–„WIE GEHT’S DIR, EUROPA?“ lädt das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) am Samstag, den 4. Mai 2019 ab 10 Uhr dazu ein, in den Austausch mit Jugendministerin Franziska Giffey (SPD) und Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) zu kommen.

Die Themen der Podiumsdiskussion: Was bedeuten euch Europa und ein Deutsch-Griechisches Jugendwerk? Welche Zukunft wünscht ihr euch? Welche Herausforderungen, Probleme und Chancen treiben euch um? Die Veranstaltung steht allen Interessierten offen.

10:00 Uhr Begrüßung
Dr. Franziska Giffey (SPD), Bundesjugendministerin

Burkhard Jung (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Leipzig

10:30 Uhr – 11:15 Uhr Podiumsdiskussion zur Zukunft in Europa, dem deutsch-griechischen Jugendaustausch und den Vorstellungen von einem Deutsch-Griechischen Jugendwerk

  • Dimitris Amvrossiadis (Agrio Rodo, Korfu)
  • Julia Bauer (Erasmus Student Network, Halle/Saale)
  • Annegret Janssen (Jugendparlament, Leipzig)
  • Maria Jiannoula (Connect Athens, Athen)
  • Jiannis Kanlis (AddArt, Thessaloniki)
  • Linnéa Maria Niemeier (Lucky Luke, Bonn) 

sowie
Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey
und Oberbürgermeister Burkhard Jung

Die Veranstaltung wird musikalisch begleitet von der Leipziger Band „Baby of the Bunch“

12:30 Uhr Ende

Die Diskussion wird ab 10 Uhr per Livestream auf www.bmfsfj.de/agoraleipzig oder auf dem Facebook-Kanal des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übertragen.

Quelle: BMFSFJ

Wie sich Leipzig auf das Jugendwerk vorbereitet

Im Interview mit agorayouth erzählen Dr. Gabriele Goldfuß, Leiterin des Referats Internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig und Dr .Caren Marusch-Krohn, als Referentin u.a. für die Städtepartnerschaft mit Thessaloniki zuständig, was bislang in der Stadt passiert, die der Sitz des zukünftigen Deutsch-Griechischen Jugendwerks werden wird. 

Frau Goldfuß, als Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) Mitte Oktober 2018 in Athen verkündete, dass Leipzig der Sitz des Deutsch-Griechischen Jugendwerks – auf deutscher Seite – werden sollte. Wie überraschend kam das für die Stadt?
Gabriele Goldfuß: Die Schaffung eines Deutsch-Griechischen Jugendwerks wurde seit Jahren angekündigt und diskutiert, auch im Rahmen der Deutsch-Griechischen Versammlung. Jetzt wird es endlich konkret! Leipzig hat sich 2018 um den Sitz des Deutsch-Griechischen Jugendwerks beworben. Für mich kam nicht die Entscheidung an sich überraschend, aber die Entscheidung kam überraschend schnell. Weiterlesen

Το Μοντέλο Κράιζαου πάει Ελλάδα

Σειρά διεθνών σεμιναρίων με θέμα την ένταξη κοινωνικά μειονεκτούντων νέων στην εργασία με νέους

190125_KI-LOGO-30-FINALΗ υλοποίηση ενός πλαισίου δράσεων ένταξης και η στοχευμένη συμπερίληψη νέων με λιγότερες ευκαιρίες σε εθνικά και διεθνή προγράμματα συνάντησεων αποτελούν σπουδαίο αντικείμενο στην επιμόρφωση. Η Πρωτοβουλία Κράιζαου (Kreisau) και το διεθνές δίκτυο συνεργασίας της δραστηριοποιούνται εδώ και 10 περίπου χρόνια στον τομέα της διεθνούς ενταξιακής εργασίας με νέους και υλοποιούν διάφορα είδη σχεδίων, έστι ώστε να συμμετέχει όσο το δυνατόν μεγαλύτερος αριθμός νέων σε εξωσχολικές επιμορφωτικές δράσεις, κάνοντας ταυτόχρονα γνωστή την ιδέα της κοινωνικής ένταξης.

Για να μπορέσει να επιτευχθεί ένα ψηλό ποιοτικό επίπεδο και να αναπτυχθούν και διαδοθούν καινοτόμες μέθοδοι, το δίκτυό μας διοργανώνει σε σταθερή βάση σεμινάρια κατάρτισης για επιμορφωτές παιδαγωγούς, πολλαπλασιαστές και ενδιαφερόμενους για την διεθνή παιδαγωγική ένταξης, οι οποίοι προέρχονται από διάφορες χώρες. Η σειρά καταρτίσεων του Μοντέλου Κράιζαου έχει στόχο την διάδοση εμπειριών από την διεθνή επιμορφωτική εργασία κοινωνικής ένταξης του δικτύου, την προσφορά χώρου για ανταλλαγή απόψεων, καθώς και για μάθηση από κοινού. Πρόκειται για την διάχυση της ιδέας της ενταξιακής επιμορφωτικής εργασίας με ταυτόχρονη μεθοδική κατάρτιση των συμμετεχόντων και με στόχο τη δημιουργία νέων κοινών επιμορφωτικών προγραμμάτων. Weiterlesen

Young Democracy in Action

Im Rahmen von „Generation Europe – Young Democracy in Action“ hat die Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar seit 2018 mit YouthCoop aus Sintra (Portugal) und EUphoria aus Athen (Griechenland) eine neue Kooperation. Die Themen: „Werte“, „Menschenrechte“ und „Demokratie“. Agorayouth hat bei Markus Rebitschek nachgefragt, was sich dahinter verbirgt und warum liquid democracy dabei nicht fehlen darf.

Agorayouth: Herr Rebitschek, „Generation Europe – Young Democracy in Action“ schließt an die Erfahrungen aus dem europäischen Jugendworkcamp-Programm ewoca3 an, bei dem Sie auch schon eine Partnerschaft u.a. mit Griechenland aufgebaut hatten. An was arbeiten die Jugendlichen aus den drei Ländern während den Jugendbegegnungen?
Markus Rebitschek:
 Die Jugendlichen aus jeweils drei Ländern arbeiten über einen Zeitraum von drei Jahren kontinuierlich zusammen, um sich politisch einzumischen. In diesem Zeitraum wollen wir Probleme vor Ort identifizieren, treffen uns jedes Jahr auf internationalen Begegnungen und unterstützen einander dabei, die identifizierten Probleme anzugehen. Unsere drei Begegnungen – 2018 in Griechenland, 2019 in Portugal und schließlich 2020 in Deutschland – bauen inhaltlich aufeinander auf

Agorayouth: Der erste Begegnung hat im Dezember 2018 im griechischen Kalamata stattgefunden.
Rebitschek: Genau, in unserer ersten gemeinsamen Jugendbegegnung haben wir uns mit dem Projekt vertraut gemacht, viel Raum für das gegenseitige Kennenlernen der Jugendlichen gegeben und eine erste inhaltliche Auseinandersetzung mit den Kernthemen des Projektes gewagt. In der Begegnung dieses Jahr wollen wir vor allem auf die von den Jugendlichen identifizierten lokalen Probleme schauen, diese miteinander verknüpfen und uns das notwendige „Werkzeug“ zur Bearbeitung eben dieser Themen aneignen. Stichwort „Empowerment“. Die dritte Begegnung dient dann der Fertigstellung medialer Produkte, der Reflektion dieses gemeinsamen Prozesses und dem Weiterdenken, also der Entwicklung von Perspektiven für die Zukunft.
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Kreisauer Modell goes Greece

Gemeinsam mit Partnern aus Griechenland, Polen, Rumänien und der Tschechischen Republik organisiert die Kreisau-Initiative e.V. in 2019/2020 vier Trainings zum Thema Inklusion in der Internationalen Bildungsarbeit unter dem Titel „Model Krzyzowa goes Greece“. Um was geht es und wie ist die Kooperation entstanden?

190125_KI-LOGO-30-FINALDas Kreisauer Modell ist ein Projekt der Kreisau-Initiative, das 2008 im Zuge der vielseitigen inklusiven Bildungs- und Begegnungsprojekte entstand und seither regelmäßig durchgeführt wird. Ziel der Trainingsreihe ist es, Erfahrungen aus der inklusiven internationalen Bildungsarbeit des Netzwerks zu teilen, internationalen Akteuer*innen der Jugendarbeit Raum für Austausch anzubieten sowie von und miteinander zu lernen. Es geht darum, die Idee der inklusiven Bildungsarbeit zu verbreiten, dabei methodische Kompetenzen zu vermitteln und gemeinsam neue Projekte im Bereich der inklusiven Bildungsarbeit zu initiieren. Die Zielgruppe der Trainings sind Akteure*innen der (inter)nationalen Jugendarbeit, Lehrer*innen, Sonder- und Heilpädagog*innen und Multiplikator*innen der Jugendarbeit.

In den vergangenen Jahren hat sich die Zusammenarbeit der Kreisau-Initiative e.V. mit Griechenland im Bereich internationaler Inklusion intensiviert. So entstand die Idee für vier Trainingsmodule zum Thema Inklusion in der internationalen Jugendarbeit mit jeweils anderer Themensetzung. Weiterlesen