Wie geht’s weiter in 2022?

Zum Abschluss der dreitägigen Zentralstellen-Konferenz des DGJW in Thessaloniki gaben die Generalsekretäre einen Ausblick: Was ist 2022 geplant, was soll sich ändern?

Der Aufbau geht weiter – unter diesem Motto führten die Teilnehmenden der ersten Zentralstellen-Konferenz des DGJW die Diskussionen der vergangenen Tage zusammen. Kelly Manoudi (EUphoria Youth Lab, Athen) sprach die teilweise schwierige Beziehung zwischen dem Jugendwerk und den griechischen Märtyrerdörfern an und stellte die Frage, inwiefern das Jugendwerk Öffentlichkeitsarbeit plane, um Programme der historischen Erinnerung auch für Jugendliche an denjenigen Orten durchzuführen, die sich gegen die Ziele des Jugendwerks aussprechen. Denise Panagopoulou (Hellenische Olympische Akademie) betonte, dass es weiter notwendig sei, Trägern und Zentralstellen in Deutschland klar zu machen, dass die griechischen Träger überwiegend ehrenamtlich arbeiteten und es daher einen realistischen Rahmen der Zusammenarbeit brauche.

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Zentralstellen-Konferenz in Thessaloniki startet am 11. Oktober

Vom 11. bis 13. Oktober 2021 findet eine Zentralstellen-Konferenz des Deutsch-Griechischen Jugendwerks (DGJW) in Thessaloniki statt. Einige Veranstaltungsteile werden über Vimeo auf Deutsch und Griechisch gestreamt.

Teilnehmer sind Vertretern der Zentralstellen sowie griechische Träger im deutsch-griechischen Jugendaustausch. Veranstaltungsort der Konferenz ist das Megaro Mousikis Konzerthaus in Thessaloniki. Das Streamen einiger Plenar-Teile der Zentralstellenkonferenz über die Plattform Vimeo erfolge auf vielfachen Wunsch aus der Trägerlandschaft, heißt es vom DGJW. Mit der Konferenz soll an der Zukunft des deutsch-griechischen Jugendaustauschs gearbeitet und ein Beitrag dazu geleistet werden, die internationale Jugendarbeit wieder in Schwung zu bringen.

Zum vollständigen Programm (PDF-Dokument):

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