Survey No3: What are your wishes about the upcoming youth office?

The third day was another great experience for all the participants as they had the opportunity to continue their BarCamp sessions by discussing their preferable topics and thenwent to places in Cologne to get into thelocal work in terms of youth.

20181024_124540“I represent Generation 2.0 RED, an organization which is working for the integration of refugees, immigrants and young people who are the second generation in Greece.  Our point is that we would like to see a clear reconciliation effort between the two countries, knowledge and technic sharing in integration topics. We believe that Germany has the knowledge of dealing with different social groups which is really important for us. For sure, the Greek-German youth office will be an improvement of our relationships but we are waiting for the real actions and strategies. I think that the majority of the organizations which work on exchange programs need to see from this association some financial support which will give to our actions some kind of stability and in this way, we will be able of building capacity.”
Thanasis Tsaldaris, Generation 2.0 RED
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Die Perspektive wechseln

Bunte Flyer, Poster und Sticker schmücken den Kellerraum der Jugendherberge in Köln. Mehre Tische sind aneinander gereiht, Infomaterialien liegen bereit und langsam füllt sich der „Markt der Möglichkeiten“ auch mit Besuchern. Hier soll es am Abend des zweiten Tages die Chance geben, einen Überblick über die Vielzahl an Jugendprojekten zu gewinnen und einzelne Aktionen genauer kennenzulernen. Hinter und vor den Infotischen stehen dafür die jeweiligen Ansprechpartner der Projekte für Fragen bereit. Mit zwei von ihnen haben wir gesprochen.

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Felix Heins’ Engagement in der Geflüchtetenhilfe in Griechenland hat auf Lesbos begonnen, heute arbeitet er bei der Organisation Arsis in der Epirus-Region. Von juristischer Hilfe, über psychosoziale Hilfe bis hinzu „child friendly spaces“ und Sprachunterricht setzt die Arbeit von Arsis überall dort an, wo gerade akut Hilfe benötigt wird, erzählt er.

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Leipzig als Schmiede internationaler Jugendbegegnungen

Als zukünftiger deutscher Standort für das Deutsch-Griechische Jugendwerk kommt Leipzig eine besondere Rolle in Jugendaustauschprogrammen zwischen den beiden Ländern zu. Auf dem 3. Deutsch-Griechischen Jugendforum stellte Jessica Reinsch vom soziokulturellen Zentrum – Die Villa zwei Pilotprojekte der internationalen Jugendarbeit aus der ostdeutschen Stadt vor.

„Wir weit weg“: Jugendliche organisieren Erasmus-Austausche
Seit 2015 organisiert die Kindervereinigung Leipzig e.V. mit ihrem Projekt „Wir weit weg“ über Erasmus+ internationale Jugendbegegnungen an mittlerweile sieben Schulen. Das Besondere dabei: Schüler werden aktiv in alle Planungsprozesse eingebunden. „Wir weit weg“ richtet sich an Jugendliche, die an ihrer Schule einen Abschluss nach der zehnten Jahrgangsstufe machen. Je zwei ehrenamtliche Coaches werden pro Schule eingesetzt. Gemeinsam mit den Jugendlichen suchen sie ein Projekt-Thema, zum Beispiel Recycling, Hip-Hop, Essen oder auch geschichtliche Aufarbeitung und ein europäisches Land aus, in dem die Jugendbegegnung stattfinden soll. Die Schüler erstellen dabei eigene Activity-Pläne und ihre Coaches achten auf die Vorgaben für den Erasmus-Antrag. Wichtig für das Projekt ist der Peer-to-Peer-Ansatz: Zwischen Coaches und Jugendlichen soll eine Vertrauensbasis und keine Hierarchie stehen. Während der Reise in das Austauschland sind die Coaches dann ohne zusätzliche Betreuung durch Lehrkräfte mit den Jugendlichen unterwegs. Weiterlesen

Fishbowl: #myeurope? (DE/EL)

Beim 3. Deutsch-Griechischen Jugendforum ging es auch darum, dass junge Leute ihre  Anliegen formulieren. Bei einer Fishbowl-Diskussion von jungen Griechen und Deutschen wurden Themen rund um Zukunftsängste, populistische Tendenzen, Migration und europäische Bürgerschaft in beiden Ländern angesprochen. //
Η δεύτερη μέρα του 3ου Ελληνο-γερμανικού φόρουμ έδωσε την ευκαιρία στους συμμετέχοντες να συζητήσουν για θέματα που απασχολούν την νεολαία στην Ευρώπη με τη μέθοδο Fishbowl. Συγκεκριμένα, δόθηκε έμφαση σε θέματα όπως είναι ο φόβος για το μέλλον, η μετανάστευση, η έννοια της ευρωπαϊκής ιθαγένειας και για τις δύο χώρες, καθώς και τις λαϊκίστικές τάσεις.

Elisabeth Subasic (Evangelische Schülerinnen- und Schülerarbeit im Rheinland), Kelly Manoudi (Euphoria), Antonis Bertos (Connect Athens), Timon Mario Aydin Turban (AEGEE Aachen) und Dimitrios Amvrosiadis (Agrio Rodo) und Zafiris Sidiropoulos (Youth Network Athens) diskutierten über die aktive Teilhabe der Jugend auf kommunaler Ebene, über Migration und braindrain, Berufsfindung und -orientierung, die europäische Bürgerschaft und das Aufrechterhalten von gemeinsamer Geschichte über den Jugendaustausch.

Η Elisabeth Subasic (Evangelische Schülerinnen- und Schülerarbeit im Rheinland), η  Κέλλυ Μανούδη (Euphoria), ο Αντώνης Βερτός (ConnectAthens), ο Timon Mario Aydin Turban (AEGEEAachen), ο Δημήτριος Αμβροσιάδης (ΆγριοΡόδο)  και ο Ζαφείρης Σιδηρόπουλος (YouthNetworkAthens) συζήτησαν για την ενεργή συμμετοχή των νέων σε τοπικό επίπεδο, τη μετανάστευση, το φαινόμενο του braindrain, το επαγγελματικό προσανατολισμό, την ευρωπαϊκή ιθαγένεια και για την διατήρηση μίας κοινής ιστορίας ανταλλαγών νέων. Weiterlesen

Dionisis Zafiridis: „Die Gesellschaft ist krank, aber wir können sie heilen“

Dionisis Zafiridis (Fix in Art Thessaloniki) spricht sich beim 3. Deutsch-Griechischen Forum dafür aus, dass Jugendliche und die Zivilgesellschaft nicht nur auf Ausbildung und Karriere schauen, sondern auch der Kunst einen Raum in der Jugendzusammenarbeit zu geben. Marlene Resch hat mit ihm darüber gesprochen was ihn bei seiner Arbeit mit Jugendlichen antreibt.

Agorayouth: Herr Zafiridis, wie sind Sie selbst in Jugendarbeit involviert?
Dionisis Zafiridis: Ich arbeite für Fix In Art, das ist ein Kulturverein in Thessaloniki. Wir sitzen in einer alten Fabrik, die wir als einen sozialen und kulturellen Ort gestalten wollen. Wir arbeiten mit jeglichen Formen der Kunst und nutzen Kunst als eine Methode für soziale Themen wie Integration, Erziehung und informelle Bildung.

Agorayouth: Für Sie persönlich, welche Rolle kann Kunst in der Jugendarbeit spielen?
Es ist essentiell, dass junge Leute sich selbst frei machen können: Frei von all den Informationen und von dem Druck über ihre Zukunft und ihre Lebenssituation. Hier können wir Kunst als eine Form nutzen, mit der sich junge Menschen frei ausdrücken können. Indem wir ihnen zuhören und zu den Ursprüngen ihrer Probleme gehen, gelangen wir zu der Lösung. Denn die Lösung wird aus ihnen selbst kommen – ich glaube nicht, dass wir ihnen Lösungen vorschreiben können.

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Umfrage Tag 2: Möglichkeiten vs. Herausforderungen im deutsch-griechischen Jugendaustausch

Auch am zweiten Tag des Deutsch-Griechischen Jugendforums wird fleißig diskutiert und analysiert. Wo liegen die Herausforderungen im deutsch-griechischen Jugendaustausch, wo liegen Möglichkeiten? Wir haben drei der Teilnehmenden nach ihren Vorschläge gefragt.

DSC09248„Ich denke, dass die Herausforderungen gegenüber den Möglichkeiten überwiegen, weil wir alle so viele Stereotype in unseren Köpfen und Schwierigkeiten aufgrund unserer Geschichte haben. Aber ich bin froh zu sehen, dass junge Menschen diese Schwierigkeiten überwinden können, ihre eigene Realität bilden und erste Schritte machen können. Das haben wir auch in unserem letzten Projekt, einem Radioprojekt gesehen. Es war eine Kollaboration von deutschen und griechischen Jugendlichen und es hat wirklich gut funktioniert. Also denke ich, dass es trotz all der Herausforderungen möglich ist, eine eigene Realität zu schaffen – denn die Träume und Bedürfnisse der Menschen sind oft ähnlich. Für mich ist klar, dass es in Deutschland mehr Möglichkeiten gibt als in Griechenland, aufgrund der Krise, Arbeitslosigkeit und anderen Faktoren. Wenn wir junge Menschen ermutigen, zusammenzuarbeiten, dann wissen die zum Beispiel die griechischen Jugendlichen, wie sie die Hindernisse überwinden können und können auch die Informationen der Deutschen nutzen, um einen Job zu finden und sich eine neue Realität zu erschaffen. ich bin sehr motiviert in diesem Feld zu arbeiten, junge Leute zu ermutigen zusammenzuarbeiten und eigene neue Möglichkeiten zu schaffen.“
Hara Argyroudi, YMCA Thessaloniki

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How to become a youth friendly city?

Being a student of finance and co-founder of the Municipal Youth Council of Thessaloniki, Zafiris Sidiropoulos knows a lot about the challenges that young people in Greece are facing. The young youth worker shared his point of view during the Fishbowl discussion at the 3rdGerman-Greek Youthforum in Cologne an talked to Yasmin Janclaes about his vision.

Agorayouth: Which topics do you want to support by working for a youth organization?
Zafiris Sidiropoulos
: My topics are active citizenship education and participatory tools for youth friendly cities.

How does your organization, the Network of Youth Engagement of Katerini, support the participation of young people in local politics?
At the moment we are running two or three major projects. The project in my hometown, the Sinthese (ΣΥΝΘΕΣΗ) City Council Model of Katerini, is a simulation that gives 41 young people the chance to play the role oft the municipal chancellor and understand the importance of decision making in local process. At the same time – and this is the project that I’m  involved in – there is the City Youth Council of Thessaloniki, which is a form of political participation in local issues. The project gives 98 youngsters from Thessaloniki the opportunity to participate and co-decide on youth polls and local issues. I‘m also involved in the participatory budgeting for Youth in Thessaloniki. By this project young people can allocate public money of the municipality that is related to youth activities. They can vote for different projects for the local communities and the municipality will fund them. Weiterlesen

Survey Day 2: What is a youth worker?

The second day of the 3rd German Greek Youth Forum was full of open spaces in order to give the participants the opportunity to talk about their projects, organizations, vision and their plans for the future. Through all these conversations the question “How do you define „Youth Worker“ came up – and everybody has a different answer.

“A characteristic definition of a youth worker is: someone who wants to help young people. This is my professio. In Wiesbaden we run projects in order to help young people to find their own way, to define themselves and to choose their own path in life. If they make a choice and they have trouble, they can come back to us because our role is to support them” in their process.
Semir Gassaloglu- Stadtteilzentrum Gräselberg- Landeshauptstadt Wiesbaden-Amt fur Soziale Arbeit

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Τι περιμένετε από το #ggyouthforum18;

Η περιέργεια και οι προσδοκίες των επόμενων ημερών δημιούργησαν την ατμόσφαιρα για την έναρξη του 3ουΕλληνο-γερμανικού Φόρουμ Νεολαίας. Την ίδια στιγμή, οι πρόσφατες αποφάσεις σχετικά με την προβλεπόμενη ίδρυση του Ελληνο-γερμανικού ιδρύματος νεολαίας δίνουν τροφή για συζήτηση. Το Φόρουμ ξεκινά πολλά υποσχόμενο.

DSC08982«Ανυπομονώ για τις επόμενες τρεις μέρες εδώ στην Κολωνία. Πιστεύω ότι το Ελληνο-Γερμανικό Φόρουμ Νεολαίας δίνει την ευκαιρία να γνωρίσουμε νέους ανθρώπους και να συναντήσουμε ξανά παλιούς φίλους από τις ελληνο-γερμανικές ανταλλαγές καθώς και να σχεδιάσουμε νέα πρότζεκτ μαζί τους. Μου αρέσει πολύ ο τρόπος με τον οποίο έχει δομηθεί το Φόρουμ Νεολαίας καθώς και η μέθοδος του barcampγιατί έτσι μας δίνεται η δυνατότητα να προτείνουμε δικά μας θέματα και να συζητήσουμε πρότζεκτς και θέματα για τα οποία είμαστε παθιασμένοι σε μικρότερες ομάδες ατόμων. Επίσης, ήδη έχω βρει αρκετούς συμμετέχοντες με τους οποίους θα ήθελα να υλοποιήσω κάποιες ακόμη δραστηριότητες στο πεδίο των ανταλλαγών».
Gunnar Gruettner, Deutsches Jugendherbergswerk

DSC_1669«Βρίσκομαι εδώ πρώτη φορά  εκπροσωπώντας το ErasmusStudentNetworkΣτόχος μου είναι να γνωρίσω και άλλες οργανώσεις, να ενημερωθώ για τις ευκαιρίες που υπάρχουν τόσο στην Ελλάδα όσο και στην Γερμανία και στην συνέχεια να επιστρέψω στην Ελλάδα για να ενημερώσω με τη σειρά μου και άλλους φοιτητές για τα όσα αποκόμισα. Ως μέλος της ESN, μίας οργάνωσης που οργανώνει YouthExchanges, θεωρώ ότι ίσως μέσω του Forumδημιουργηθούν προτάσεις για ανταλλαγές με άλλους οργανισμούς ή φορείς»
Vaso Danavara, Member of the Erasmus Student Network

DSC08988«Βρίσκομαι εδώ για δύο λόγους: Από την μία μεριά επειδή είναι πολύ σημαντικό για μένα, το ότι διαφορετικοί παράγοντες στον πεδίο της διεθνούς εργασίας νεολαίας συνδέονται μεταξύ τους και μπορούν να συναντηθούν από κοντά- επειδή είναι δύσκολο να επικοινωνείς μόνο μέσω emailή skypeόλη την ώρα. Από την άλλη μεριά, υπάρχουν κάποια επίκαιρα θέματα που μπορούν να συζητηθούν στο φόρουμ με πιο σωστό τρόπο. Επίσης πιστεύω ότι είναι πολύ σημαντικό να σου δίνεται η ευκαιρία να μιλήσεις με ανθρώπους που έχουν διαφορετικές απόψεις με εσένα ή που ζουν σε ένα πολύ διαφορετικό κοινωνικό περιβάλλον. Όσο μεγαλύτερη είναι η ποικιλία των απόψεων τόσα περισσότερα μπορούμε να μάθουμε ο ένας από τον άλλον.  Επιπλέον, βρίσκομαι εδώ με την ιδιότητα του παιδαγωγού στο Γερμανο-γαλλικό ίδρυμα νεολαίας. Υπό αυτό το πρίσμα, είμαι υπεύθυνος για την εκπαίδευση των ομαδαρχών στο πεδίο της διαπολιτισμικής παιδαγωγικής και γλώσσας. Κατά τη γνώμη μου, είναι πολύ σημαντικό να σκεφτούμε τα προσόντα, τις γνώσεις, τις αρμοδιότητες και τις μεθόδους όπου θα έχουν οι άνθρωποι που θα στελεχώσουν το Ελληνο-γερμανικό ίδρυμα νεολαίας».
Sebastian Maass, Interkulturelles Netzwerk e.V.

DSC08995«Στο Ελληνο-γερμανικό Φόρουμ Νεολαίας, πιστεύω ότι θα γνωρίσω ανθρώπους που σχετίζονται με την κοινωνική εργασία των νέων, έχουν ιδέες και εμπειρίες από διεθνής συναντήσεις νέων-δηλαδή σε αυτή την περίπτωση με Έλληνες νέους. Θα ήθελα πολύ να εργαστώ για τους νέους που βρίσκονται σε μειονεκτική θέση κοινωνικά, όπως για παράδειγμα ανθρώπους που δεν έχουν ολοκληρώσει την φοίτηση τους στο σχολείο ή που έχουν διαπράξει κάποια εγκληματική πράξη. Αυτούς, οι οποίοι δεν ζουν την φωτεινή πλευρά της ζωής ούτε έχουν χρήματα για να ταξιδέψουν στην Ελλάδα. Θα ήθελα πολύ να πραγματοποιηθεί ένα πρόγραμμα με τους νέους της Κρήτης, κατά προτίμηση εν ώρα «εργασίας».  Μου αρέσει πολύ όταν οι άνθρωποι συνεργάζονται, όταν δημιουργούν κάτι όλοι μαζί και μέσω αυτής της διαδικασίας έρχονται πιο κοντά. Για παράδειγμα, υπάρχει ένα διεθνές κέντρο νεολαίας στην Κρήτη, το οποίο δεν μπορεί να χρησιμοποιηθεί αυτή τη στιγμή καθώς πρέπει να γίνουν κάποιες επισκευές για να λειτουργήσει ξανά. Αυτό είναι ένα ξεκάθαρο παράδειγμα, όπου νέου άνθρωποι θα μπορούσαν να βοηθήσουν για την ανακατασκευή του κέντρου και να επωφεληθούν από αυτό»
Kathrin Jessen-Klim, Jugendwerkstätten Osnabrück

DSC09001«Δυστυχώς, οι προσδοκίες μου για το Ελληνο-γερμανικό φόρουμ δεν βρήκαν αντίκρισμα. Πίστευα ότι εδώ στην Κολωνία θα γινόταν η ανακοίνωση της ίδρυσης του Ελληνο-γερμανικού ιδρύματος νεολαίας. Τώρα είναι η Λειψία  και είμαι απογοητευμένη αλλά πρέπει να το δεχτώ. Στο δεύτερο φόρουμ νεολαίας, υπήρξαν κάποιοι άνθρωποι που είπαν πως θα ήταν καλό να δημιουργηθεί ένα ίδρυμα νεολαίας στην Κολωνία. Υπάρχουν πολλές ελληνο-γερμανικές δράσεις που τρέχουν, συνεργασίες ανταλλαγών, ένας μεγάλος συνεταιρισμός της πόλης και μία μεγάλη ελληνική κοινότητα. Οι περισσότεροι Έλληνες στην Γερμανία ζουν στον Βόρειο Ρήνο- Βεστφαλία. Όλοι οι παραπάνω παράγοντες είναι αρκετά καλοί λόγοι για την δημιουργία ενός ιδρύματος νεολαίας κάπου στο Βόρειο Ρήνο-Βεστφαλία και στην Κολωνία καθώς οι περιοχές αυτές πληρούν όλες τις προϋποθέσεις. Τώρα φαίνεται να είναι όλο και πιο μακριά μια τέτοια απόφαση και αυτό με πικραίνει».
Ulla Eberhard, Kölner Freiwilligen Agentur

«Από το τρίτο Ελληνο-γερμανικό φόρουμ σίγουρα περιμένουμε το τέταρτο. Αυτό σημαίνει ότι υπάρχει μία μικρή προϊστορία και περιμένουμε η ιστορία αυτή να μπει σε γερές βάσεις. Εκτιμώ ότι το Φόρουμ είναι μία πολύ καλή ευκαιρία για νέους ανθρώπους να γνωριστούν μεταξύ τους και να γνωρίσουν τις συνθήκες ζωής ο ένας του άλλου».
Nikos Aslanoglou- Ecology Team of Veroia

Survey and pictures: Marlene Resch, Evgenia Chatziadamidou, Yasmin Janclaes and Aikaterini Beli

Umfrage: Was erwarten Sie vom Jugendforum?

Neugier und positive Erwartungen auf die kommenden Tage prägen das Stimmungsbild der Teilnehmenden zum Beginn des 3. Deutsch-Griechischen Jugendforums. Gleichzeitig bieten aktuelle Entscheidungen zum Aufbau des geplanten Jugendwerks Diskussionsstoff. Das Forum startet also vielversprechend. Hier ein paar Meinungen zum ersten Tag. 


dsc089821.jpg„Ich bin sehr gespannt auf die nächsten drei Tage hier in Köln. Ich denke, dass das Deutsch-Griechische Jugendforum einerseits eine wunderbare Gelegenheit bietet, neue Leute kennenzulernen und andererseits, alte Bekannte im deutsch-griechischen Jugendaustausch wiederzusehen und mit ihnen zusammen Projekte zu planen. Ich finde es sehr gut, wie das Jugendforum aufgebaut ist und dass wir durch die Methode des BarCamps die Möglichkeit haben, unsere eigenen Themen zu setzen und in Kleingruppen sehr flexibel Projektplanung und Themen, die uns auf der Seele brennen besprechen zu können. Dafür habe ich mir auf der Liste der Teilnehmer des Jugendforums verschiedene Leute markiert, die ich für Jugendbegegnungen und Jugendaustausche im Kopf habe und mit denen ich hoffe, in der Planung weiterzukommen.“
Gunnar Gruettner, Deutsches Jugendherbergswerk

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