Man nehme zehn Griechen, fliege mit ihnen an den Rand Berlins und treffe dort auf eine Gruppe, die internationaler kaum sein könnte und es entsteht das Projekt „Migrationsgesellschaft“. Dabei haben wir vor allem eins gelernt: Es gibt mehr als nur Schwarz und Weiß. Ein Bericht von Elisa Henke.
In den letzten Monaten habe ich für die griechische Seite den deutsch-griechischen Austausch in Berlin organisiert. Acht Tage lang, vom 8. bis 15. Dezember 2019, haben wir in einer Gruppe von 20 Teilnehmern über Migration und die Idee einer Migrationsgesellschaft diskutiert. Ziel war es, den Teilnehmern in den Workshops Methoden zur Inklusion von Personen mit Sprachbarrieren näher zu bringen. Dazu haben die Organisationen Praxis aus Griechenland, Fusion e.V, aus Berlin und die Logos NGO aus Polen, junge und interessierte Teilnehmer an ihren Ideen Teil haben lassen.
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Kreisjugendring, Wilde Rose, Sportjugend, Evangelische Jugend und Lebenshilfe, Gemeinsam leben – gemeinsam lernen, Trägerverein Jugend- und Sozialarbeit Geretsried, Arbeitskreis für Menschen mit Behinderung, der Kreisbeauftragte für Behinderung Ralph Seifert – sie alle kamen zum Fest der gelebten Inklusion am 20. Juli zum BDP Jugendgästehauses der Wilden Rose (Pfadiheim). Dort hatten im letzten Sommer 150 Landschaftsgärtner-innen der BASEG in einer sozialen Woche die Umgebung des Hauses behindertengerecht umgestaltet und auch eine Senkgartentribüne gebaut.